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Wann immer er es einrichten kann, ist er dabei: Schauspieler und Comedian Volker Michalowski („Das Leben der Anderen“, „Comedy nach Maß“) ist seit 20 Jahren Box-Fan und ließ sich folglich auch die große Box-Gala mit Weltmeister Arthur Abraham am vergangenen Samstagabend in der Arena in Nürnberg nicht entgehen. Er selbst boxe höchstens mal daheim am Sandsack im Keller, verriet der 41-Jährige. Und nein, es gebe niemanden — wirklich niemanden —, dem er gerne mal eine auf die Nase hauen würde.
Zum Fachsimpeln hatte Michalowski im abgesperrten Bereich für Ehrengäste direkt um den Ring herum genügend Gelegenheit. Neben ehemaligen Boxgrößen, wie Sven Ottke, Henry Maske und Regina Halmich, waren auch aktuelle Box-Profis gekommen, darunter der Kubaner Yoan Pablo Hernández, der britische Schwergewichtsboxer Michael Sprott sowie Marco Huck und Robert Stieglitz.
Das zum Teil sehr blutige Spektakel lockte auch Moderator Pierre Geisensetter („Leute heute“). Er selbst habe sich 2002 beim RTL-Promi-Boxen gegen Schauspieler und Regisseur Claude-Oliver Rudolph in den Ring gewagt, erzählte der Wahl-Nürnberger. Inzwischen boxe er aber nur noch aus Spaß an der Sportart und um sich fit zu halten. Und während Security-Mann Peter Althof „noch einige offene Rechnungen“ hätte, aber keine Namen nennen wollte, wurde die amtierende „Miss Germany“, Isabel Gülck, konkreter: Mit Daniela Katzenberger hätte sie noch ein Hühnchen zu rupfen, sagte die 21-Jährige mit einem charmanten Lächeln ...
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Wer das Singen von Weihnachtsliedern doch lieber Könnern überlässt, ist am 26. Dezember um 20 Uhr im Hubertussaal in Nürnberg bestens aufgehoben: Beim Weihnachtskonzert des „Hilde-Pohl-Trios“ verfallen selbst deutsche Weihnachtslieder dem Swingvirus. Unterstützt werden Pianistin Hilde Pohl, Schlagzeuger Yogo Pausch und Bassist Norbert Meyer-Venus durch die amerikanische Mezzosopranistin Rebecca Martin.
Karten (19,50 Euro) sind im Internet unter www.gostner.de oder unter der Telefonnummer (0911) 266383 erhältlich.
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Ein Meer aus weißen Taschentüchern, dazu der Song „Time to say goodbye“: Den vergangenen Medientreff im „Bratwurst Röslein“ nutzten die zahlreich erschienenen Gäste, um sich von Gastwirt Gregor Lemke gebührend zu verabschieden. Nach 16 Jahren kehrt der 50-Jährige zurück in seine alte Heimat.
In der Münchner Innenstadt, direkt neben der Frauenkirche, wird Lemke ab August oder September die neu erbaute Gaststätte „Klosterwirt“ eröffnen. In Nürnberg erfolgt die Schlüsselübergabe schon früher. Den Medientreff nutzte Lemke auch dazu, seine Nachfolger vorzustellen: Bereits ab dem 1. Januar werden die Brüder Thomas und Michael Förster die Geschicke des „Rösleins“ lenken.