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Natascha, Ihr Ausstieg kam überraschend. Was war denn da los?
Natascha Faustka: Ich habe mich ja nur einmal kurz mit Jan unterhalten und wusste ja gar nicht, wie er wirklich so ist. Und bevor man jemand mit zu sich nach Hause nimmt, sollte man schon sicher sein. Das mache ich nicht, auch nicht für jemandem aus dem Fernsehen.
Bachelor Jan hat Ihre Ehrlichkeit ja gelobt...
Faustka: Ich bin kein Mensch, der sagt, ich spiel das jetzt halt, weil ich bekannt werden will oder so.
Apropos: Sind unter den Kandidatinnen denn viele, die schauspielern?
Faustka: Den Eindruck hatte man von einigen. Es ist schwierig zu deuten. Mona hat sich auf jeden Fall wirklich verliebt. Sie war meine Zimmergenossin und ist eine ganz Liebe. Der würde ich den Bachelor gönnen!
Und wo soll jetzt Ihr Traummann herkommen?
Faustka (lacht): Keine Ahnung! Das lasse ich auf mich zukommen.
Haben sich schon Verehrer bei Ihnen gemeldet?
Faustka: Auf meiner Fanpage bei Facebook haben mir schon viele geschrieben. Aber man trifft sich ja nicht mit einem völlig Unbekannten.
Hätten Sie beim Bachelor auch ohne Kameras mitgemacht?
Faustka: Sie meinen, wenn das irgend so ein Partnerportal veranstaltet hätte? Das würde ich nicht machen. Da weiß man ja nicht, wen man trifft. Beim Bachelor war ja klar, die suchen schon jemanden, der in Ordnung ist.
Was steht jetzt an?
Faustka: Es haben einige Leute angerufen, die mich managen wollen, aber ich konzentriere mich jetzt erst mal auf die Miss Germany-Wahl, die ansteht.