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Mobile Krankheit

Handys und Co. bergen Gesundheitsrisiken - 23.02. 05:01 Uhr

Die regelmäßige und lange Benutzung von Smartphones, Tablets oder Notebooks kann zu Gesundheitsproblemen führen.

Telefonieren, überall und jederzeit: Das Handy macht‘s möglich. Die neue Technik kann aber Probleme verursachen.
Telefonieren, überall und jederzeit: Das Handy macht‘s möglich. Die neue Technik kann aber Probleme verursachen.
Foto: AFP
Telefonieren, überall und jederzeit: Das Handy macht‘s möglich. Die neue Technik kann aber Probleme verursachen.
Telefonieren, überall und jederzeit: Das Handy macht‘s möglich. Die neue Technik kann aber Probleme verursachen.
Foto: AFP

Mediziner haben drei computerbasierte Krankheitsbilder ausgemacht, die besonders bei den neuen mobilen Endgeräten auftauchen können, berichtet die PC-Welt in ihrer aktuellen Ausgabe (2/2012).



Dazu zählen Störungen des Bewegungsapparats, die entstehen können, wenn Sehnen, Gelenke und Muskeln durch ständig wiederkehrende Bewegungen belastet werden wie etwa beim Schreiben von Kurznachrichten mit beiden Daumen.

Hinzu kommen Augenprobleme, die durch die kleine Schrift, wenig Kontrast oder wenig Helligkeit der Displays verursacht werden. Viele Menschen seien zudem wegen der Strahlung besorgt, die von Smartphones, Tablets und WLAN-fähigen Endgeräten ausgehe. Eindeutige Forschungsergebnisse zur Strahlenbelastung durch mobile Endgeräte gebe es allerdings noch nicht.

Pausen einlegen

Mediziner empfehlen, regelmäßige Pausen beim Arbeiten mit mobilen Endgeräten einzulegen. Insbesondere Nacken und Halswirbelsäule reagieren empfindlich auf Fehlhaltungen. Wer Taubheit, Schmerzen oder Kribbeln fühlt, sollte sofort aufhören. Überdies sollte man sich für längere Arbeitszeiten einen externen Monitor zulegen, so dass die Ellenbogen in einem 90-Grad-Winkel auf dem Schreibtisch liegen. 



dapd

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