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Das teilten die Geschäftsführer Stefan Löbich und Wolfrad Bächle mit. Der Umsatz legte leicht um 1,6 Prozent auf 108,77 Millionen Euro zu. Angaben zum Gewinn unterm Strich wurden allerdings nicht gemacht.
Mit der Kernmarke Märklin macht das Unternehmen den Löwenanteil seines Geschäfts. Hier stagnierten die Erlöse bei über 105 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg um 2,2 Prozent auf 10,27 Millionen Euro. Der Modellbahnhersteller, der 2009 Insolvenz angemeldet hatte, beschäftigte Ende des Jahres insgesamt 980 Mitarbeiter (Vorjahr: 939).
Märklin will kräftig investieren. In diesem Jahr sollen dafür insgesamt 10 Millionen Euro ausgegeben werden. Im vergangenen Jahr sei das Werk in Ungarn erweitert worden. Dort entstanden 50 neue Arbeitsplätze.
Eine konkrete Prognose für das laufende Jahr wurde nicht veröffentlicht. Es werde mit Wachstum gerechnet. Der für das erste Halbjahr 2012 prognostizierte Auftragseingang rechtfertige diese Annahme.
