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Dieter Hecking (Club-Trainer): „Klar, dass wir das erste Heimspiel etwas anders gestalten wollten. Mit den ersten 40 Minuten bin ich absolut zufrieden, besser können wir nicht spielen. Wir haben es leider versäumt, das zweite Tor nachzulegen. Nach dem Elfmeter, der aus meiner Sicht berechtigt war, ist das Spiel gekippt. In der zweiten Halbzeit ist es uns nicht mehr gelungen, diese Dominanz aufzubauen wie im ersten Durchgang. Da fehlte uns die nötige Durchschlagskraft. Wir müssen die Fehler bei uns suchen und nirgendwo anders.“
Robin Dutt (Freiburger Trainer): „Ich bin mit dem Ergebnis und der Einstellung meiner Mannschaft zufrieden. Nürnberg war in der Anfangsphase haushoch überlegen. Wir haben es nicht geschafft, uns aus der Umklammerung zu lösen. Die Club-Führung war hoch verdient, der Gegner war aggressiver. Stefan Reisingers Einwechslung hat sich als richtig erwiesen, er hat den Elfmeter zum Ausgleich herausgeholt. Nach der Pause hat sich mein Team dann richtig reingekämpft in diese Partie und im Gegensatz zu letzter Woche gezeigt, dass man eine Führung auch halten kann.“
Raphael Schäfer (Club-Torwart): „Für meine Begriffe war der Elfmeter unberechtigt. Andi Wolf hat erst den Ball gespielt und dann den Gegner getroffen. Natürlich tut die Niederlage weh, vor allem auch deshalb, weil einige Konkurrenten schon reichlich Punkte gesammelt haben. Aber nach dem zweiten Spieltag habe ich noch kein ohnmächtiges Gefühl.“
Per Nilsson (Club-Spieler): „Schade, denn wir hatten uns viel vorgenommen für das erste Heimspiel und wollten unserem Publikum etwas bieten. Die Szene vor dem Elfmeter müssen wir natürlich analysieren. Klar, einer muss den Ball weg schlagen. Die Niederlage schmerzt besonders, weil Freiburg bestimmt nicht besser war als wir.
Andreas Wolf: Bei der Elfmeterszenen hatte ich das Gefühl, dass ich den Ball getroffen habe. Aber der Schiedsrichter hat gepfiffen, daran kann ich auch nichts ändern. Bis zum Freiburger Ausgleich hatten wir den Gegner klar im Griff, danach haben wir aber den Faden verloren.
