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Tiere sind immer beliebte Fotomotive – egal, ob Haustiere, Tiere im Zoo, im Wildpark, auf dem Bauernhof, in der Stadt oder in freier Wildbahn, ob auf dem Lande, zu Wasser oder in der Luft. Halten Sie Tiere in ihrem typischen Verhalten fest, in ihrem Verhältnis zu anderen Tieren oder auch zum Menschen. Um bei diesem „Blende“-Thema unter den Gewinnern zu landen, reicht es nicht, ein Tier einfach nur abzubilden. Ihr Beitrag sollte eine charakteristische Situation zeigen, die lebensecht ist, vielleicht auch humorvoll.
Was wir auf keinen Fall möchten, das sind gestellte Aufnahmen, die zum Beispiel einen Hund mit Sonnenbrille oder Kopftuch zeigen. Diese Art von Foto hat nichts mit einem aussagekräftigen Tierbild zu tun. Wer Tiere fotografiert, braucht in der Regel sehr viel Geduld und Ausdauer. Zwar haben auch Schnappschussfotografen eine Chance, aber meist muss man sich an den Erfolg herantasten; nicht jede Aufnahme kann gleich ein Volltreffer sein.
Hier ein paar Tipps, wie Ihnen gute Tierbilder gelingen: Bei Tierporträts sollte man grundsätzlich auf die Augen scharf stellen, denn unscharfe Augen wirken leblos. Nehmen Sie Tiere möglichst in der Höhe ihres Kopfes auf. Frontales Blitzlicht verwandelt selbst die treuesten Hundeaugen in Kaninchenaugen. Blitzen Sie deshalb mit einem externen Blitzgerät indirekt gegen die Decke.
Fr. 03.06.11
Fr. 03.06.11
Fr. 03.06.11