|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
„Das Dunkle ist das venöse Blut, das durch unsere dünnen Augenlider hindurchschimmert“, erklärt Axel Mechlin, Leitender Oberarzt in der Hautklinik des Nürnberger Klinikums. Venöses Blut fließt zum Herzen zurück, es enthält wenig Sauerstoff und ist daher dunkler als Blut, das vom Herzen kommt. „Prinzipiell hat es überall im Körper die gleiche Farbe, nur unter den Augen können wir es sehen“, sagt Mechlin. Denn hier ist die Haut besonders empfindlich und dünn. „Sie können das fühlen“, sagt Mechlin. „Die Haut an unseren Backen hat eine ganz andere Struktur als um unsere Augen herum.“
Besonders dünn und damit durchsichtig ist die Augenpartie, wenn sie wenig Flüssigkeit enthält. „Die Veränderungen sind oft nur winzig, aber im Gesicht erkennt der Mensch sie sofort.“ Und durchschaut damit im wahrsten Sinne des Wortes, wenn sein Gegenüber am Abend zuvor zu lange gefeiert hat. „Vor allem Alkohol entzieht unserem Körper Wasser“, sagt Mechlin. Wer dazu nur wenig schläft, gibt seiner Haut keine Gelegenheit, die Wasserspeicher wieder aufzufüllen. Im Alter dauert das länger als noch in jungen Jahren. „Gegen Augenringe hilft nur viel trinken“, rät der Arzt – aber keinen Alkohol! Aufgelegte Gurkenscheiben brächten dagegen nichts: Ihr Wasser dringt nicht tief genug in die Hautschichten ein.
Mo. 23.04.12
So. 25.03.12
So. 25.03.12
Mi. 21.03.12