|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Der Hannoveraner, geboren 1933, hat 1971 am „Symposium Urbanum“ in Nürnberg teilgenommen. Hinter der Zeppelintribühne stehen seine Antikriegsobjekte „Overkill“ aus Kanonenbehälter und Panzerplatten, die zunächst im Pausenhof der Schule am Aufseßplatz aufgestellt waren. Im „Goldenen Saal“ am Zeppelinfeld hat Breuste die Raum-Installation „Litzmannstadt“ eingerichtet.
Wie der NZ gestern mitgeteilt wurde, ist der Künstler bereits am 28. Januar verstorben. Viele seiner Arbeiten haben eine politische oder sozial-kritische Botschaft. So hat der Niedersachse mit seiner Frau Almut das „Mahnmal Rampe Bergen Belsen“ geschaffen.
In seinem Hauptwerk „RosebuschVerlassenschaften“ in der alten Turbinenhalle der PreussenElektra sind über 2500 Lazaretttragen mit den Fotos von Zwangsarbeitern und Briefen von Deportierten kombiniert. Dort entstand auch die Installation „Last Train to Nuremberg“ – als Anspielung auf ein Antikriegslied von Pete Seeger. An der Uni Erlangen steht die Arbeit „Gefangene Steine“.
Mi. 23.05.12
Mi. 23.05.12
Di. 22.05.12
Di. 22.05.12
Di. 22.05.12