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Ein neues Qualitätssiegel für die Gastronomie

Damit sollen Stärken im südlichen Mittelfranken besser herausgestellt werden - 13.12.2012 08:00 Uhr

WEISSENBURG  - Im südlichen Mittelfranken will die Gastronomie verstärkt mit ihrer Qualität punkten. Dafür gibt es ein neues Qualitätssiegel.

Stefan Maurer (2.v.li.) vom Landgasthaus „zur Linde“ und Klaus Horrolt (2.v.re.) vom Parkhotel in Gunzenhausen freuen sich über das neue Qualitätssiegel, das Landrat Gerhard Wägemann (li.) und Regionalmanager Dieter Popp übergaben.
Stefan Maurer (2.v.li.) vom Landgasthaus „zur Linde“ und Klaus Horrolt (2.v.re.) vom Parkhotel in Gunzenhausen freuen sich über das neue Qualitätssiegel, das Landrat Gerhard Wägemann (li.) und Regionalmanager Dieter Popp übergaben.
Foto: Falk
Stefan Maurer (2.v.li.) vom Landgasthaus „zur Linde“ und Klaus Horrolt (2.v.re.) vom Parkhotel in Gunzenhausen freuen sich über das neue Qualitätssiegel, das Landrat Gerhard Wägemann (li.) und Regionalmanager Dieter Popp übergaben.
Stefan Maurer (2.v.li.) vom Landgasthaus „zur Linde“ und Klaus Horrolt (2.v.re.) vom Parkhotel in Gunzenhausen freuen sich über das neue Qualitätssiegel, das Landrat Gerhard Wägemann (li.) und Regionalmanager Dieter Popp übergaben.
Foto: Falk

„Gastlichkeit Altmühlfranken“ steht auf der Plakette, die das Parkhotel in Gunzenhausen und das Landgasthaus „Zur Linde“ in Stirn ab sofort führen dürfen. Um die Plakette zu bekommen, müssen die Gastronomiebetriebe eine Reihe von Bedingungen erfüllen. Als wesentliches Eingangskriterium muss der Betrieb unter anderem mindestens die Hotel- oder Gastronomie-Klassifizierung „3 Sterne“ des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) haben und die Stufe Q1 des Programms ServiceQualität Deutschland bestanden haben.

Landrat Gerhard Wägemann ist sich sicher, dass die neue Auszeichnung für die Region Altmühlfranken von großer Bedeutung ist, weil damit die Qualität der touristischen Dienstleister für Gäste nachvollziehbar ist. Die Qualität in Ausstattung und Küche, das gebotene Ambiente und der Service seien im Wettbewerb mit anderen Regionen „ganz entscheidende Stellschrauben“, um sich eindeutig zu profilieren. Wägemann wünscht sich, dass die neue Auszeichnung „Ansporn und Motivation“ für alle Betriebe der Region seien.


Regionalmanager Dieter Popp, der der geistiger Vater des neuen Qualitätssiegels ist, ist sich sicher: „Das Siegel garantiert ein permanentes Auseinandersetzen mit den eigenen Qualitätsansprüchen.“ Dass sich die Gastronomen in Altmühlfranken nicht verstecken müssen, steht für Popp ohnehin außer Frage: „Wir haben hier eine hervorragende Qualität.“ Die müsse lediglich besser herausgestellt werden. Neben den beiden ausgezeichneten Betrieben gibt es Popp zufolge bereits jetzt zwölf weitere, die mit geringfügigen Optimierungen ihres Angebots bereits im kommenden Jahr in den Genuss dieser Plakette kommen wollen.

„Die Auszeichnung ist für uns eine Bestätigung unserer Arbeit“, sagt der Stirner Gastronom Stefan Maurer. „Wir wollen die Region mit ihren heimischen Produkten stärken und fördern und sind damit auf einem guten Weg.“ Maurer zufolge sei Altmühlfranken ohnehin wie „ein Garten Eden“ 

ste/fa


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