|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
„Der BVB hat Spielfreude pur ausgestrahlt“, zeigte sich Club-Trainer Michael Wiesinger auch am Mittwoch noch beeindruckt von der Gala des Meisters, bei dem man nun selbst antreten muss.
Die Tatsache, dass der Titelverteidiger von seinen letzten vier Heimspielen nur eines gewinnen konnte, ändert nichts daran, dass die Franken als krasser Außenseiter in diese Partie gehen. „Da kommt sehr, sehr viel Qualität auf uns zu, gegen die wir uns wehren müssen“, weiß Wiesinger, der sein Team darauf einschwören will, an die ordentliche Leistung in der ersten Halbzeit des HSV-Spiels anzuknüpfen: „Da waren wir giftig und aggressiv, das muss unser Ansatz sein. Wenn wir kompakt stehen und taktisch diszipliniert agieren, glaube ich schon, dass wir Möglichkeiten haben, den Dortmundern die Spielfreude zu nehmen und sie zu ärgern.“
Wiesinger will allerdings nicht nur Beton anrühren lassen. „Bei Ballbesitz müssen wir mutig nach vorne spielen und eigene Akzente setzen. Die Dortmunder sollen sich denken: Hoppla, da kommt eine Mannschaft, die sich etwas zutraut“, fordert er.
Eine Schlüsselrolle könnte dabei Hiroshi Kiyotake spielen, der gegen Hamburg zunächst nur auf der Bank gesessen hatte. Das Club-Trainergespann Michael Wiesinger/Armin Reutershahn war mit den Trainingsleistungen des Japaners nicht zufrieden gewesen und hatte ihm deshalb eine Denkpause verordnet.
Die Maßnahme fruchtete offenbar, denn laut Wiesinger überzeugte der technisch versierte Mittelfeldmotor in den letzten Einheiten wieder. „Er hat die richtige Reaktion gezeigt und ist eine ernsthafte Option für Freitag“, so Wiesinger, dem auch die zuletzt kränkelnden Stammspieler Per Nilsson und Markus Feulner wieder zur Verfügung stehen, ebenso Stürmer Sebastian Polter. Javier Pinola musste das Training am Mittwoch wegen einer Zehenprellung abbrechen, sein Einsatz in Dortmund ist aber nicht gefährdet.
Auch auf Kapitän und Stammtorwart Raphael Schäfer kann der Club am Freitagabend wieder bauen. Der 33-Jährige hatte gegen den HSV einen Nasenbeinbruch erlitten und ist am Dienstag operiert worden. Am Mittwoch konnte er schon wieder ins Training eingreifen. Er muss bis auf weiteres eine Spezialmaske tragen.
Bei den letzten Club-Gastspielen an der berüchtigten „Gelben Wand“ lautete die Devise meist: Außer Spesen nichts gewesen. Das letzte Tor für die Franken gelang Marek Nikl 2006 beim 1:2 im Signal Iduna Park, der letzte Sieg – 2:0 am 16. November 1990, ebenfalls unter Flutlicht übrigens – liegt über 22 Jahre zurück.
Seither reichte es nur zu drei Remis. In dieser Saison ist der Club gegen den BVB noch ungeschlagen. Kurz vor dem 1:1 im Hinspiel reichte es im Abschiedsspiel für Marek Mintal sogar zu einem 4:2-Erfolg. Allerdings verzichteten die Dortmunder damals auf einige ihrer von der EM gestressten Nationalspieler.
Am Sonntag (14 Uhr) bestreitet der Club am Valznerweiher ein Testspiel gegen den Zweitligisten Jahn Regensburg. Dabei soll neben anderen Reservisten auch der im Sommer von Hertha BSC gekommene Stürmer Roussel Ngankam zum Zuge kommen, der nach einem Nasenbeinbruch gestern operiert worden ist.
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13