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„Herr Bader hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er kontinuierlich und erfolgreich arbeiten kann. Deshalb war es unser Wunsch, langfristig Planungssicherheit für beide Seiten zu schaffen“, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Schramm.
Schon vor der abschließenden Sitzung des Gremiums hatte man die Rahmenbedingungen klar abgesteckt, beim finalen Gespräch ging es laut Schramm „nur noch um ein Komma hier, ein Wort da und eine Zahl dort – wie das halt so ist, wenn Verträge fixiert werden“. Das bisherige Arbeitspapier wäre noch bis 2013 gelaufen.
Bader gehört mittlerweile fast zum Inventar beim 1. FCN. Nach sechs Jahren bei Hertha BSC Berlin – zuletzt als rechte Hand des damaligen Managers Dieter Hoeneß – trat er Anfang Januar 2004 seinen neuen Job als Manager in der Noris an, später erhielt er als hauptamtlicher Vizepräsident auch einen Sitz im Vorstand.
Seit der Satzungsänderung im Oktober 2010, die keinen Präsidenten im klassischen Sinne mehr vorsieht, fungiert Bader als Sportvorstand. Zusammen mit Finanzvorstand Ralf Woy (Vertrag bis 2015) bildet er die Führungsspitze des Traditionsvereins.
Für die nächsten fünf Jahre hat sich der im schwäbischen Hechingen geborene Bader („Ich bin hier verwurzelt, Nürnberg ist längst meine Heimat“) einiges vorgenommen. Sein größtes Projekt ist der geplante Umbau des Stadions in eine moderne Fußballarena. „Zudem müssen wir noch an vielen Stellschrauben in die richtige Richtung drehen.
Die kleinen Schritte werden es ausmachen, die unsere Wettbewerbsfähigkeit verbessern“, betont der Diplom-Sportökonom und freut sich „über die Wertschätzung und das Vertrauen“, das ihm von Vereinsseite entgegengebracht wird. Sollten beide Seiten irgendwann doch nicht mehr so recht miteinander können, würde eine entsprechende Klausel eine vorzeitige Trennung möglich machen und hohe Abfindungen ausschließen.
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13
Sa. 18.05.13