|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
„Natürlich ist alles einfacher, wenn die Jungs sehen, dass sie für ihre Mühen auch belohnt werden“, sagte der 44-Jährige. Kein Grund, die Dinge entspannter anzugehen: „Wir dürfen nur nicht nachlässig werden.“
Der große Respekt vor den Hessen hilft, die Spannung hochzuhalten: „Das ist kein Zweitligist, der mal eben reinschnuppert in die Bundesliga. Die Mannschaft ist hervorragend gestartet und hat ihre Ambitionen untermauert. Sie werden uns alles abverlangen – vor allem bei dieser Atmosphäre“, sagte Büskens über die Eintracht, die nach neun Spieltagen auf dem dritten Tabellenplatz liegt und mit 19 Punkten ein Dutzend mehr auf dem Konto hat als Fürth.
Der erfolgreiche Saisonstart der Frankfurter hat nicht zwangsläufig etwas mit der Personalie Olivier Occean zu tun. Der Angreifer war in der vergangenen Saison noch mit 17 Treffern Torschützenkönig der Zweiten Liga, hatte Fürth jedoch nach einer lukrativen Offerte der Eintracht auffällig emotionslos den Rücken gekehrt. In Fürth wird Occean trotzdem weitaus mehr vermisst, als aktuell in Frankfurt gefeiert. Mit nur einem Treffer konnte der 1,5-Millionen-Euro-Mann die Erwartungen nach sechs Einsätzen noch nicht erfüllen. Doch selbst mit dieser Statistik kann er es mit der gesamten Fürther Sturm-Abteilung aufnehmen, in der einzig Edu einmal erfolgreich war.
Von seinen sechs Punkten holte das Kleeblatt fünf in fremden Stadien. Ein Fakt, der auch für diese Partie Hoffnungen weckt. Doch das Team von Eintracht-Coach Armin Veh ist das heimstärkste der Liga. „Wir müssen mutig auftreten, kompakt stehen und wenig zulassen“, sagte Büskens, der an das vergangene Gastspiel vor knapp einem Jahr anknüpfen will. Beim 0:0 im Spitzenspiel hatten die Fürther damals den Gegner schon auf der Schulter, doch Edgar Prib traf das leere Tor nicht. Eine Woche später rehabilitierte sich „Pfosten-Eddy“ aber als Derby-Held.
Grund, sein Team umzubauen, gibt es für Büskens keinen. Angreifer Gerald Asamoah hat sich regeneriert: „Er hat da so seine eigene Fitnessformel. Er ist gut erholt“, betonte Büskens. Eine Option, die Defensive zu stärken, wäre die Hereinnahme von Routinier Milorad Pekovic, der gegen Bremen nach seiner Einwechslung für enorme Stabilität gesorgt hatte.
Frankfurt: Trapp – Jung, Demidov, Anderson, Oczipka – Lanig, Rode – Aigner, Inui – Occean, Meier
Fürth: Fürth: Grün – Nehrig, Kleine, Mavraj, Schmidtgal – Sararer, Fürstner, Prib, Stieber – Asamoah, Edu.

Fr. 24.05.13
Do. 23.05.13
Do. 23.05.13
Do. 23.05.13
Mi. 22.05.13
Fr. 24.05.13
Fr. 24.05.13
Fr. 24.05.13
Do. 23.05.13
Do. 23.05.13