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Greuther Fürth erwischt Traumstart in die Saison

Kleeblatt gewinnt 4:1 gegen den Karlsruher SC - 22.08. 15:23 Uhr

Fürth  - Die SpVgg Greuther Fürth ist mit einem ungefährdeten Heimsieg in die neue Saison der 2. Fußball-Bundesliga gestartet. Die Franken unter Trainer Mike Büskens bezwangen am Sonntag den Karlsruher SC leicht und locker mit 4:1 (2:0) und machten damit nach dem gelungenen Pokalauftakt ihren erfolgreichen Saisonstart perfekt. Für die Hausherren trafen Bernd Nehrig (16. Minute) und Dani Schahin (24.) vor dem Wechsel, nach der Pause sorgten Kingsley Onuegbu (75.) und Stephan Schröck (89.) für den Endstand.


Zweikampf zwischen dem ballführenden KSC-Kapitän Alexander Iashvili und dem Fürther Innenverteidiger Marino Biliskov.
Zweikampf zwischen dem ballführenden KSC-Kapitän Alexander Iashvili und dem Fürther Innenverteidiger Marino Biliskov.
Foto: dpa

Für die schwachen Gäste war die Niederlage nach dem Pokal- Erstrundenaus bereits die zweite Pleite in der noch jungen Saison. Mit dem klaren Heimerfolg zogen die Franken mit dem FC Augsburg an der Tabellenspitze gleich. Die Schwaben sind auch Gegner der Fürther in der zweiten Runde im DFB-Pokal.

«Es war ein schmaler Grat, aber der Sieg war verdient, wenn auch das 4:1 einen Tick zu hoch war», sagte Fürths Co-Trainer Mirko Reichel nach der gelungenen Heimvorstellung. Chefcoach Mike Büskens hatte sein Fehlen bei der Pressekonferenz wegen einer Kehlkopfentzündung entschuldigt. KSC-Coach Markus Schupp war restlos bedient. «Wir können uns solche Fehler nicht erlauben. Die 2. Liga ist eine sehr, sehr starke Liga.»

Wiedergutmachung hatte KSC-Coach Schupp nach der bitteren 0:2- Pokalpleite bei Zweitliga-Neuling FC Ingolstadt für den Auftritt in Fürth angekündigt. Doch davon war bei hochsommerlichen Temperaturen nichts zu spüren: Gleich mit der ersten Chance waren die Franken zur Stelle und machten durch Nehrig nach feiner Vorarbeit von Nicolai Müller die Führung perfekt. Wenige Minuten später ging es für die Gäste-Abwehr wieder einmal zu schnell und Schahin erhöhte.

Nach dem Wechsel legten die Karlsruher zu und wurden durch das Tor von Fink aus 17 Metern belohnt. Zu mehr reichte es aber nicht mehr, Onuegbu und der starke Schröck machten alles klar. 





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