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Kleeblatt: Fejzic verletzte sich im Testspiel

Fürth gelang ein 3:1 gegen Drittligist Rot-Weiß Erfurt - 22.02. 21:42 Uhr

BAMBERG  - Mit einem 3:1 (2:0)-Sieg hielt sich der Fußball-Zweitligist SpVgg Greuther Fürth im gestrigen Test gegen den Drittligisten Rot-Weiß Erfurt schadlos. Dabei gewährte Trainer Mike Büskens in erster Linie den Reservisten eine Einsatzchance.


Fürths Youngster Ilir Azemi konnte auch beim Testspiel gegen Rot-Weiß Erfurt wieder über einen Treffer jubeln.
Fürths Youngster Ilir Azemi konnte auch beim Testspiel gegen Rot-Weiß Erfurt wieder über einen Treffer jubeln.
Foto: Zink
Fürths Youngster Ilir Azemi konnte auch beim Testspiel gegen Rot-Weiß Erfurt wieder über einen Treffer jubeln.
Fürths Youngster Ilir Azemi konnte auch beim Testspiel gegen Rot-Weiß Erfurt wieder über einen Treffer jubeln.
Foto: Zink

Mit Ausnahme von Edgar Prib und Sebastian Tyrala setzten die Fürther in dem Test auf den „zweiten Anzug“. Tyrala kam im Mittelfeld nach seiner über fünfmonatigen langen Zwangspause wegen einer Knieoperation an seinem 24. Geburtstag zu seinem Comeback bei den Profis.

Dabei hinterließ er einen ordentlichen Eindruck, scheute die Zweikämpfe nicht und traute sich etwas zu. Insgesamt lieferte sich die Spielvereinigung mit den Thüringern ein ansehnliches Duell, in dem die Fürther früh durch Tayfun Pektürk in Führung gehen konnten.

Danach sorgte ein Zusammenprall für eine Schrecksekunde. Fürths Keeper Jasmin Fejzic krachte mit Erfurts Stürmer Serge Yohoua zusammen. Fejzic musste wegen einer Schienbeinverletzung ausgewechselt werden, die genaue Diagnose ist für heute zu erwarten. Für Fejzic übernahm Franco Flückiger zwischen den SpVgg-Pfosten.


Unmittelbar vor der Pause legte Dani Schahin das 2:0 für die Fürther nach, Erfurt kam zum Anschluss, Ilir Azemi markierte den Endstand. „Ich hatte den Plan, die jungen Spieler zu sehen und ihnen Spielpraxis zu geben. Das war ordentlich“, bewertete Büskens den Test abschließend.

Fürth: Fejzic (10. Flückiger) – Geis, Kraus, Ernemann (62. Kolbeck), Baumgärtel (46. Dorda) – Klaus, Prib (46. Hufnagel), Tyrala (62. Weissenberger), Pektürk (62. Haas) – Azemi, Schahin (62. Welzmüller) / Tore: 1:0 Pektürk (5.), 2:0 Schahin (45.), 2:1 Arens (51.), 3:1 Azemi (61.). 



NZ

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Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Im Jahr 1994 gelang die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga, 1996 trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt. Zurzeit ist die SpVgg Greuther Fürth durch die ununterbrochene Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga seit 1997 der "dienstälteste" Zweitligist. Im Volksmund wird der Verein auch als "Kleeblatt" bezeichnet.