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Kleeblatt: Sararer bleibt unverkäuflich

Fürths Präsident Hack sprach ein Machtwort - 16.07.2012 20:26 Uhr

FÜRTH  - Laut türkischen Zeitungsberichten soll sich Sercan Sararer derzeit in der Türkei aufhalten und kurz vor der Unterschrift eines Vierjahresvertrags bei Fenerbahce Istanbul stehen.

Sercan Sararer (rechts, hier im Testspiel gegen Bamberg) ist unverkäuflich.
Sercan Sararer (rechts, hier im Testspiel gegen Bamberg) ist unverkäuflich.
Foto: Sportfoto Zink
Sercan Sararer (rechts, hier im Testspiel gegen Bamberg) ist unverkäuflich.
Sercan Sararer (rechts, hier im Testspiel gegen Bamberg) ist unverkäuflich.
Foto: Sportfoto Zink

Doch Fürths Präsident Helmut Hack dementierte die via Internet in Windeseile verbreiteten Wechselgerüchte auf NZ-Anfrage energisch: „Es wird keine Verhandlungen über einen Wechsel geben, zu keiner Zeit“, sagte der Vereinspräsident des Bundesliga-Aufsteigers und beteuerte die Unverkäuflichkeit des 22-Jährigen.

Sararer war für die SpVgg Greuther Fürth in der abgelaufenen Saison mit 13 Toren und 13 Vorlagen in 39 Pflichtspielen ein wichtiges Mosaiksteinchen zum Glück und besitzt noch einen Vertrag bis 30. Juni 2013. 

jabs


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Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Nach dem 2. Weltkrieg konnte die Spielvereinigung jedoch nie wieder an die großen Erfolge anknüpfen und sich folglich auch nicht für die 1963 gegründete Bundesliga qualifizieren.
Mit dem Sturz bis in die Landesliga versank der Traditionsverein in den 80er Jahren endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Aufwärts ging es erst wieder 1994, als die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga gelang. Zwei Jahre später trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Seitdem gehören die Geldsorgen der Vergangengeit an, der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt.
Seit 1997 spielte die Spielvereinigung ununterbrochen in der 2. Bundesliga, bis im Mai 2012 endlich der ersehnte Aufstieg in die Bundesliga gelang. Dort allerdings blieb der Erfolg aus, so dass Fürth in der Saison 2013/2014 wieder im Unterhaus antreten muss. Seine Heimspiele trägt der Verein, der im Volksmund "Kleeblatt" genannt wird, dann wie gewoht im altehrwürdigen Ronhof aus. Ein geplanter Stadionneubau am Rhein-Main-Donaukanal hat sich Ende 2012 zerschlagen.


Deutscher Meister: 1914, 1926, 1929


Der Kleeblatt-Kader in der Saison 2012/13
Galerie Kader SpVgg Greuther Fuerth 2012/13