25°C
Donnerstag, 24.05. - 13:14 Uhr
Login
Info
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos!
Passwort vergessen
Info
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!

E-Mail-Adresse
Druckversion

„Kleines Kleeblatt“ demontierte den Club

1:6-Klatsche für den 1. FCN II im Regionalliga-Derby - 06.11. 18:02 Uhr

FÜRTH  - Die 230 Zuschauer auf der Haupttribüne der Trolli Arena trauten ihren Augen nicht: Mit 6:1 (5:0) zerlegte die „U 23“ der SpVgg Greuther Fürth im Regionalligaderby den Rivalen aus der Nachbarstadt nach allen Regeln der Kunst.


Ungewohntes Gefühl: SpVgg-Torhüter Jasmin Fejzic trug sich beim Kantersieg gegen den Club in die Torschützenliste ein.
Ungewohntes Gefühl: SpVgg-Torhüter Jasmin Fejzic trug sich beim Kantersieg gegen den Club in die Torschützenliste ein.
Foto: Zink
Ungewohntes Gefühl: SpVgg-Torhüter Jasmin Fejzic trug sich beim Kantersieg gegen den Club in die Torschützenliste ein.
Ungewohntes Gefühl: SpVgg-Torhüter Jasmin Fejzic trug sich beim Kantersieg gegen den Club in die Torschützenliste ein.
Foto: Zink

Club-Trainer René Müller war nach dem Abpfiff richtig angefressen, nachdem er schon beim Halbzeitpfiff erst einige Minuten auf dem Platz verbracht hatte, ehe er sich in die Kabine begab. Mit individuellen Fehlern hatten einige seiner Spieler die Gastgeber förmlich zum Toreschießen eingeladen. Allen voran Torhüter Brunnhübner und Mittelfeldakteur Kay.

In der Anfangsviertelstunde entwickelte sich ein munteres Spiel mit Großchancen auf beiden Seiten. Club-Innenverteidiger Maurer musste den Ball von der Linie kratzen (4.), ehe auf der Gegenseite Keeper Fejzic zwei hochkarätige Möglichkeiten des FCN entschärfte. Dann kamen die „Auftritte“ des von Beginn an unsicher wirkenden Brunnhübner: Er schoss Mitspieler Wollscheid an, der Abpraller verfehlte das eigene Tor nur um Zentimeter (12.). Nur drei Minuten schoss er unbedrängt Schahin an, von dessen Rücken der Ball ins Tor prallte.

Der Bruch im FCN-Spiel war nicht zu übersehen, zumal sich wenig später Kaya von Welzmüller billig düpieren ließ, so dass Müller mühelos zum 2:0 einschieben konnte (30.). Baumgärtel per Freistoß und Schaab nach einem Ballverlust des Clubs im Anschluss an den Anstoß (39.) sorgten dafür, dass die Club-Amteure endgültig auseinanderbrachen. Krönung des Ganzen war der Elfmeterpfiff unmittelbar vor der Pause, als der Referee nach einem Stellungsfehler von Wollscheid ein Trikotzupfen ahndete und Welzmüller das 5:0 markierte.

Nach der Pause kamen die Gäste wieder besser ins Spiel und erzielten durch Hörber das 1:5 – davor hatte Okotie mit einem Dribbling sein Können aufblitzen lassen. Doch ein unnötiges Kaya-Handspiel führte zum nächsten Strafstoß, den Fejzic eiskalt zum 6:1-Endstand nutzte. „Das sollte keine Demütigung sein – er hat in den letzten Wochen im Training eifrig Elfmeter geübt“, konstatierte ein sichtlich zufriedener Fürther Coach Frank Kramer hinterher und brachte es auf den Punkt: „Wir haben unsere Chancen einfach genutzt!“

Greuther Fürth II: Fejzic, Philp, Strangl, Baumgärtel, Bauer, Kleineheismann, Kampl, Welzmüller (73. Böhnlein), J.-P. Müller (86. Stolz), Schaab, Schahin (83. Giermeier)

1. FCN II: Brunnhübner, Maurer, Kammermeyer, Plattenhardt (46. Hörber), Wollscheid, Chandler, Heckenberger (71. Ekinci), Beqiri (46. Okotie), Kaya, Sauter, Kinzel

Tore: 1:0 Schahin (15.), 2:0 J.-P. Müller (30.), 3:0 Baumgärtel (38.), 4:0 Schaab (39.), 5:0 Welzmüller (45., Foulelfmeter), 5:1 Hörber (69.), 6:1 Fejzic (75., Handelfmeter) / SR: Wijnen (Hannover) / Zuschauer: 230. 



pro/maro

Ihr Kommentar

Name:
 
Info
Bestätigungswort

Um Ihren Kommentar abzusenden, geben Sie bitte das Bestätigungswort ein. Nicht lesbar? Erzeugen sie durch Klick darauf einen neuen Text.



Zum Thema
Zum Thema
Suche wird durchgeführt...