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Nur selten taucht der Haßfurter, der heute seinen 70. Geburtstag feiert, in der Öffentlichkeit auf – als sein Nationalmannschaftskollege Uwe Seeler im April in Herzogenaurach weilte, kam Müller aber doch, um mit „Uns Uwe“ und früheren Kollegen beim 1.FC Nürnberg zu plaudern.
Von 1964 bis 1969 spielte er für den Club. Am Gewinn der deutschen Meisterschaft 1968 hatte der nur „Luggi“ Gerufene großen Anteil, erfüllte der Defensivspezialist doch die Sonderaufträge, den gefährlichsten Stürmer des Gegner auszuschalten, zur Zufriedenheit von Trainer Max Merkel.
Nach dem Abstieg und 136 Bundesliga-Spielen (zehn Tore) wechselte Müller zu Borussia Mönchengladbach und erlebte bei den „Fohlen“ seine erfolgreichste Zeit: Zwei Meistertitel und Europapokal-Partien – darunter das legendäre 7:1 gegen Inter Mailand – feierte der zurückhaltende Unterfranke dort, ehe er 1972 zu Hertha BSC nach Berlin wechselte. „Ich wollte es mir nach zehn Monaten Pause (Schienbeinbruch, Anm.d.Red.) noch einmal beweisen, auch den Zeitungen, die schon von meinem Karriereende schrieben“, begründete der sechsmalige Nationalspieler diesen Wechsel später.

Mi. 23.05.12
Mi. 23.05.12
Di. 22.05.12
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Mo. 21.05.12
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Mi. 02.05.12