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Pekhart brachte die Tschechen auf Kurs

Torschütze beim 3:1 gegen Malta - 14.10.2012 21:00 Uhr

NÜRNBERG  - Die Nationalspieler des 1. FC Nürnberg feierten mit ihren Auswahlteams überwiegend Erfolge, einige verfolgten sie allerdings lediglich von der Ersatzbank aus.

Tomas Pekhart ebnete der tschechischen Nationalmannschaft mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 den Weg zum 3:1-Erfolg gegen Malta.
Tomas Pekhart ebnete der tschechischen Nationalmannschaft mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 den Weg zum 3:1-Erfolg gegen Malta.
Foto: rtr
Tomas Pekhart ebnete der tschechischen Nationalmannschaft mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 den Weg zum 3:1-Erfolg gegen Malta.
Tomas Pekhart ebnete der tschechischen Nationalmannschaft mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 den Weg zum 3:1-Erfolg gegen Malta.
Foto: rtr

Tomas Pekhart feierte in der EM-Qualifikation mit der tschechischen Auswahl einen 3:1-Pflichtsieg gegen Malta. Gegen den Underdog mussten die Tschechen aber zwischenzeitlich sogar ein wenig zittern, nachdem Malta der 1:1-Ausgleich gelungen war. Fünf Minuten nach der Pause ebnete Pekhart mit seinem Treffer zum 2:1 aber den Weg zum Sieg. Kurz vor dem Ende wurde Nürnbergs Angreifer ausgewechselt. Die Tschechen liegen mit vier Punkten aus zwei Spielen in der Gruppe B weiterhin aussichtsreich im Rennen. Von Tabellenführer Italien, das bereits eine Partie mehr ausgetragen hat, trennen sie drei Punkte. Dazwischen rangiert der morgige Gegner Bulgarien mit fünf Zählern aus drei Partien.


Timmy Simons verfolgte die Begegnung seiner Belgier 90 Minuten lang von der Ersatzbank aus. Von dort sah er aber nur Erfreuliches: einen 3:0-Erfolg in Serbien. Die Mannschaft von Ex-Bundesligaspieler Marc Wilmots steht damit weiterhin an der Spitze der Gruppe A vor den punktgleichen Kroaten, die in Mazedonien mit 2:1 gewannen. Morgen erwartet Belgien in Brüssel die schottische Auswahl.

Innenverteidiger Timm Klose kam diesmal für die Schweiz ebenfalls nicht zum Zug und konnte nur mitansehen, wie die Eidgenossen die ersten Punktverluste hinnehmen mussten. Nach zwei Siegen reichte es in Bern nur zu einem 1:1 gegen Norwegen. Die Schweiz liegt aber weiter an der Spitze in der Gruppe E und trifft morgen in Reykjavik auf den schärfsten Verfolger Island.

Israel feierte in der Gruppe F einen Kantersieg in Luxemburg. Allerdings ohne Beteiligung von Almog Cohen. Bereits morgen kommt es zum Rückspiel beider Teams.

Hiroshi Kiyotake sorgte mit Japan für eine kleine Überraschung im freundschaftlichen Vergleich mit Frankreich. Die Nippon-Auswahl siegte im Stade de France mit 1:0. Kiyotake war am Tor des Tages von Yasuyuki Konno in der 88. Minute nach einem Konter über Shinji Kagawa direkt beteiligt. Morgen testet Japan im polnischen Wroclaw gegen WM-Gastgeber 2014 Brasilien.

„Twitter-Sünder“ Robert Mak unterlag mit dem „U21“-Nationalteam der Slowaken mit 0:2 gegen die Niederlande. Noah Korczowski saß beim 5:0-Erfolg der deutschen „U19“ am Donnerstag nur auf der Bank. Zwei Tage später durfte der Innenverteidiger des Clubs aber zumindest in der Schlussviertelstunde gegen Luxemburg ran und einen 5:0-Sieg bejubeln. Morgen trifft das Team von Trainer und Ex-Profi Christian Ziege in der ersten EM-Qualifikationsrunde noch auf Irland. 

Stefan Jablonka

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Kurzbeschreibung:
Titel, Tränen und Triumphe: Der 1. FC Nürnberg blickt auf eine bewegte, mittlerweile über 113-jährige Geschichte zurück. Seine größten Erfolge feierte der Club in den "goldenen" 20er Jahren, als alleine fünf der insgesamt neun Meisterschaften gelangen. Bis in die 60er Jahre gehörte der Verein zu den ganz großen Namen des deutschen Fußballs. Doch mit dem erstmaligen Abstieg aus dem Oberhaus 1969 begann ein jahrzehntelanges Tief. Abstiege und Skandale prägten den Verein, der sich in dieser Zeit den Ruf einer Fahrstuhlmannschaft verdiente und 1996 gar in die drittklassige Regionalliga abstürzte. Erst im neuen Jahrtausend konsolidierte sich der Verein und knüpfte mit dem DFB-Pokalsieg 2007 an alte Zeiten an - sehr zur Freude der treuen und großen Anhängerschaft des FCN.

Deutscher Meister: 1920, 1921, 1924, 1925, 1927, 1936, 1948, 1961, 1968

DFB-Pokalsieger: 1935, 1939, 1962, 2007

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Der Club-Kader in der Saison 2012/13

Galerie Kader 1. FC Nürnberg 2011/12