|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Allenfalls ein vager Trend ist aus der Statistik bislang abzulesen. Der fränkische Zweitligist hat seine letzten drei Heimspiele allesamt für sich entscheiden können, eine Berg- und Talfahrt aber jeweils inbegriffen. So richtig stabil haben sich die Mannen von Trainer Derrick Taylor auch nach dem verpatzten Saisonstart nicht präsentiert, zumindest aber die Ergebnisse haben die Situation beruhigt.
Beim Gast aus Sachsen stellt sich die Lage nahezu identisch dar. In eigener Halle ist man eine Macht, unterstützt von im Schnitt rund 1600 Zuschauern (dem zweitbesten Zuspruch im Unterhaus hinter Spitzenreiter Mitteldeutscher BC) schwingt sich Chemnitz immer wieder zu Höchstleistungen auf. Auswärts aber zeigt das Team oft sein zweites Gesicht, bei fünf Versuchen gelang bisher nur ein Sieg in der Fremde. Zuletzt ging Chemnitz in Kirchheim mit 57:74 ein, auch wenn das am Ende ungleiche Duell bis zum letzten Viertel durchaus ausgeglichen verlief.
Im Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn, der auf Platz neun lediglich einen Sieg mehr auf dem Konto hat, setzt Taylor vor allem auf Schnelligkeit in der Offensive. Damit habe Chemnitz so seine Probleme, glaubt der NBC-Trainer, der dem Gast ansonsten bescheinigt, über „eine sehr talentierte Mannschaft“ zu verfügen. Für seine Schützlinge gelte, „sehr konzentriert“ zu arbeiten und „den Plan, den wir vor dem Spiel haben“, auch umzusetzen. Disziplin, Konzentration und Stabilität, die drei Säulen der Konstanz, die will Taylor sehen.