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Transfertheater: Club hat FIFA eingeschaltet

Sportliche Zukunft des Brasilianers offiziell noch ungeklärt - FCN holt sich rechtlichen Beistand - 08.07.2012 19:24 Uhr

Das Wechseltheater um Club-Neuzugang Marcos Antonio ist noch nicht ganz geklärt.

Das Wechseltheater um Club-Neuzugang Marcos Antonio ist noch nicht ganz geklärt. © Sportfoto Zink


Die Rumänen behaupten, den ausgelaufenen Kontrakt mit Antonio fristgerecht per Option verlängert zu haben und fordern deshalb eine Ablöse. Am Valznerweiher sieht man die Sachlage freilich etwas anders, zumal der 29-Jährige bei Rapid auch noch fristlos gekündigt hatte, weil drei Monate lang die Gehaltszahlungen ausgeblieben waren.

Nachdem Bukarest eine entsprechende Anfrage der Deutschen Fußball Liga (DFL) unbeantwortet ließ, hat die DFL nun zur Klärung den Weltfußballverband FIFA eingeschaltet und eine vorläufige Spielgenehmigung beantragt. „Die wird Marcos Antonio auch bekommen“, ist Martin Bader überzeugt.

Nürnbergs Sportvorstand verfolgt die leidige Angelegenheit aufgrund der Faktenlage relativ gelassen, räumt aber ein, dass derzeit noch „ein kleines Fragezeichen“ bleibe. Inzwischen wurde auch ein renommiertes Anwaltsbüro eingeschaltet, was Bader hoffen lässt, dass die finalen Formalitäten in diesem Transfertheater „bald über die Bühne gehen“. Dann wäre Marcos Antonio auch juristisch beim Club endlich angekommen. 

U.D.

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