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Zwangspause für Karaslavov

Fürths Innenverteidiger zwickt die Leiste - 06.09. 09:57 Uhr

Fürth  - Er ist der Mann mit den zwei Gesichtern: Wenn Asen Karaslavov den Platz betritt, gibt es für den Innenverteidiger der SpVgg Greuther Fürth keine Freunde. Außerhalb aber hat der bulgarische Kettenhund den Schalk im Nacken. Seit Freitag aber ist der Spaß vorbei, Karaslavov ist verletzt.


Trainer Mike Büskens (links) und Physiotherapeut Axel Kässner kümmern sich um den verletzten Asen
Karaslavov.
Trainer Mike Büskens (links) und Physiotherapeut Axel Kässner kümmern sich um den verletzten Asen Karaslavov.
Foto: Wolfgang Zink

Gerade mal fünf Minuten waren im Testspiel des fränkischen Fußball-Zweitligisten beim SV Wehen Wiesbaden (2:1) noch zu absolvieren, als Karaslavov nach einem Abspiel zusammenzuckte. Er griff sich an den Oberschenkel, die Leiste schmerzte. Nach einer Ultraschalluntersuchung war klar: Der Abwehrspieler hat sich eine Zerrung im Adduktorenbereich zugezogen und muss mindestens eine Woche pausieren.

Für die Zweitligapartie am kommenden Sonntag (13.30 Uhr) zu Hause gegen Alemannia Aachen muss Cheftrainer Mike Büskens, der Karaslavov kürzlich fast liebevoll "einen Killer auf dem Platz" nannte, auf die Dienste des kompromisslosen Defensiv-Allrounders verzichten. "Katastrophe, Katastrophe", kommentierte Karaslavov seine Zwangspause. Bereits in der Vorbereitungsphase hatte der 30-Jährige mit der Bubi-Frisur kürzertreten müssen. Auch damals hatte den trainingsfleißigen Bulgaren eine Muskelverletzung ausgebremst. 





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