Das Unternehmen will dort große Solarkraftwerke bauen. Für die Expansion in den USA hatte sich Phoenix im Juli über eine Kapitalerhöhung knapp 21,5 Millionen Euro besorgt.
Die USA gelten als der große Wachstumsmarkt der Zukunft. Phoenix geht davon aus, dass mittelfristig das Land Deutschland als weltweite Nummer eins ablösen wird. Die Anlaufphase könne bis ins kommende Jahr andauern, sagte Phoenix-Chef Andreas Haenel. Danach soll die neue Tochter «einen wesentlichen Beitrag» zu den Umsätzen von Phoenix Solar liefern. Geleitet wird das US-Geschäft von zwei amerikanischen Solarmanagern, die Phoenix beim Konkurrenten Sunpower abwarb.
