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29. Februar: Aktionstag für das Unicef-Projekt Kinderstadt

Pfiffige Ideen für die Mittagspause - 22.02. 10:00 Uhr

Nürnberg  - In diesem Schaltjahr ist der Februar wieder um einen Tag länger. Deswegen ruft die Initiative Unicef Kinderstadt Nürnberg dazu auf, die zusätzliche Zeit sinnvoll zu nutzen. Eine Möglichkeit ist es, den 29. Februar zur Unterstützung dieses Projektes einzusetzen und damit die Lebenssituation von Kindern in armen Länder zu verbessern und ihnen zu helfen, die restlichen 365 Tage im Jahr gut zu überstehen.

Es ist ganz leicht, die zusätzlichen 24 Stunden am 29. Februar für eine Spendenaktion zu nutzen.
Es ist ganz leicht, die zusätzlichen 24 Stunden am 29. Februar für eine Spendenaktion zu nutzen.
Es ist ganz leicht, die zusätzlichen 24 Stunden am 29. Februar für eine Spendenaktion zu nutzen.
Es ist ganz leicht, die zusätzlichen 24 Stunden am 29. Februar für eine Spendenaktion zu nutzen.

Mitmachen kann jeder und es ist ganz einfach. Das macht die Kampagne „der geschenkte Tag“ so sympathisch, schließlich fallen keine Verwaltungskosten an. Der Erlös kann auf das extra eingerichtete Spendenkonto eingezahlt werden. Es geht den Veranstaltern darum, möglichst viele Menschen zum Mitmachen zu bewegen, erläutert Martina Mittenhuber vom städtischen Menschenrechtsbüro. Denkbar wäre es beispielsweise, 29 Prozent des Verkaufserlöses an diesem Tag zu spenden oder ein Spenden-Sparschwein aufzustellen. Die erfolgreichsten Aktionen werden öffentlich gewürdigt.

Die Schule in Großgründlach hat beispielsweise eine Themenwoche in den Unterricht aufgenommen. Die Schüler der Klassen 4a und b erfahren zunächst durch das „Museum im Koffer“ sehr plastisch, wie es ihren Altersgenossen in Afrika geht. Die Mission „Eine Welt“ vertieft diese Eindrücke am nächsten Tag mit ihrem Besuch in der Schule. Es wird anhand der Herstellung einer Schokolade erklärt, was „Fair Trade“ bedeutet. Produkte mit diesem Etikett werden zum Abschluss der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema im „Stockwerk“ der Kinderrechte ausgestellt und verkauft. Die Einnahmen aus dem Fair Trade Basar geht an die Unicef-Aktion.



Etwas größer ist der Kreis, den die städtische Kantine im Rathaus anspricht. Sie bietet an, den Preis von zwei Mittagsmenüs zu bezahlen und eines tatsächlich zu verspeisen. Der Betrag bewegt zwischen drei und fünf Euro für das zweite Essen. Das Geld fließt in den Unicef-Spendentopf.

Sehr gute Erfahrungen hat die Siemens-Projektgruppe mit dem Verkauf von gespendeten Krapfen gemacht. Das vom Bäckerei-Unternehmen „Der Beck“ zur Verfügung gestellte Faschingsgebäck kam bestens an. Mehrere tausend Stück wurden für den guten Zweck verkauft.

Weitere Infos unter 2315015. Spendenkonto 11296746 bei der Sparkasse Nürnberg, BLZ76050101.


  



Petra Nossek-Bock

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Rund ums Nürnberger Stadtleben berichtet "Nürnberg plus", der Spezial-Lokalteil der NZ-Druckausgabe. Eine Auswahl von Artikeln und Bildergalerien aus N-Plus ist hier zu finden.