POTTENSTEIN
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Er war immer einer, der viel denkt, handelt, sich rein wirft, gegen den Strom schwimmt: Dieter Hoch. Nach 36 Jahren als Lehrer ging er in den Ruhestand. Zuvor warf er schon „peu à peu Rucksäcke ab, weil die Kraft nachlässt“. Jetzt fühlt er sich wie am Ende seiner Studentenzeit: Vogelfrei, beweglich, reif für die Hobbys Geschichte und Erdkunde, für Reisen in die Toscana und nach Afrika. Sogar nach Indien reichte sein Einsatz für mehr Menschlichkeit. Aber der Lehrer geht nicht aus der Schule, ohne stärkste Kritik an einer Entwicklung zu üben, „die jedem dritten Kind die Kindheit nimmt“.
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