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Wegen zunehmend schlechten Wetters mussten die Arbeiten in dem vor der Insel Giglio havarierten Kreuzfahrtschiff später allerdings abgebrochen werden.
Spezialtaucher der Feuerwehr wurden am Mittwoch von Hubschraubern aus auf dem teilweise noch immer über Wasser liegenden Wrack abgesetzt und arbeiteten sich von dort in die tiefer liegenden Bereiche vor. Die acht Leichen wurden nach Angaben der Behörden in einem Passagierdeck des Schiffes gefunden.
Die italienschen Behörden machten zunächst keine weiteren Angaben zur Identität der Opfer. Auf der Liste der Vermissten befand sich aber nur ein Kind, die fünfjährige Dayana A. Sie war gemeinsam mit ihrem Vater und dessen Freundin auf dem Kreuzfahrtschiff. Während die Freundin überlebte, gilt der Vater als vermisst. Die beiden anderen geborgenen Leichen seien weiblich gewesen, hieß es.
Insgesamt wurden bisher 25 Leichen gefunden. Sieben Menschen gelten noch als vermisst. Die „Costa Concordia“ war am 13. Januar mit etwa 4.200 Passagieren und Besatzungsmitgliedern an Bord auf ein Riff gelaufen und gekentert.
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