|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
"Richtig ist, dass beim Blindenfußball Sehende im Tor stehen dürfen. Ob das ein Lehmann, Kahn oder Buffon ist, spielt keine Rolle", erklärt der stellvertretende Sportdirektor des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), Robert Voigtsberger.
Und Jens Lehmann? Der scheint von der Idee gar nicht abgeneigt: "Das ist sehr interessant, wenn ich bis dahin noch fit bin. Auf jeden Fall kann man darüber reden, falls Interesse besteht", sagt der 42-Jährige gegenüber der Bild-Zeitung. Bereits 2011 feierte der Ex-Nationaltorhüter ein überraschendes Comeback bei seinem früheren Klub Arsenal London. Damals stand er für eine Partie der Profis und drei der Amateure auf dem Rasen.
Behindertensport-Experten zweifeln jedoch daran, dass der Einsatz eines ehemaligen Fußballtorwarts wie Jens Lehmann einer Blindenfußballmannschaft helfen würde. "Der Torwart darf den ein mal zwei Meter großen Torraum nicht verlassen. Das ist schon ein etwas anderes Torwartspiel", so Robert Voigtsberger.
In unserer Fotoserie "Mittags in der Stadt" finden Sie an den fünf Werktagen ein aktuelles Foto aus Nürnberg.