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Notfalls auch ohne Transfergesellschaft

Insolvenzverwalter Geiwitz entwirft Rettungsplan für Schlecker-Filialen - 13.03.2012 15:58 Uhr

Mehrere Bundeslaender stehen staatlichen Finanzhilfen fuer die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker reserviert gegenueber. Die "Stuttgarter Nachrichten" berichteten vorab, sie habe Vertreter von 13 Bundeslaendern befragt und lediglich das Saarland, Thueringen und Hamburg hätten die Bereitschaft für eine Beteiligung zu erkennen gegeben.

Mehrere Bundeslaender stehen staatlichen Finanzhilfen fuer die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker reserviert gegenueber. Die "Stuttgarter Nachrichten" berichteten vorab, sie habe Vertreter von 13 Bundeslaendern befragt und lediglich das Saarland, Thueringen und Hamburg hätten die Bereitschaft für eine Beteiligung zu erkennen gegeben. © dapd


Das werde er dem Betriebsrat anbieten, sagte er am Dienstag in Stuttgart, bevor er zu entsprechenden Gesprächen über die Zukunft der Filialen ins thüringische Oberhof aufbrach.

Bei rund 2000 Läden der insolventen Drogeriekette stehe die Schließung jedoch fest. Er appellierte zugleich erneut an die Bundesregierung, einen KfW-Kredit oder eine Bürgschaft für eine Schlecker-Transfergesellschaft zu ermöglichen. Ohne eine solche Lösung würden Investoren womöglich abgeschreckt.

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Die nötigen rund 70 Millionen Euro könne Schlecker innerhalb eines halben Jahres, für die eine solche Gesellschaft gedacht wäre, zurückzahlen. Notfalls funktioniere sein Schlecker-Rettungskonzept aber auch ohne eine Transfergesellschaft, sagte Geiwitz. 

dpa/lsw

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