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A 6: 23 Kilometer Stau nach Unfall mit Streufahrzeug

40-Tonner prallt gegen Lkw der Autobahnmeisterei - 04.02.2013 14:05 Uhr

Schnelldorf/Feuchtwangen   - Nach einem Unfall mit einem Streufahrzeug hat sich auf der Autobahn 6 Nürnberg-Heilbronn ein 23 Kilometer langer Lastwagenstau gebildet. Einige Transporter hätten am Montagmorgen bis zu vier Stunden auf die Weiterfahrt warten müssen, berichtete die Polizei.

Nach einem Unfall mit einem Streufahrzeug hat sich auf der A 6 Nürnberg-Heilbronn ein 23 Kilometer langer Lastwagenstau gebildet. Abgebildet auf dem Bild ist ein Stau auf der A 8 Richtung Salzburg bei Holzkirchen.
Nach einem Unfall mit einem Streufahrzeug hat sich auf der A 6 Nürnberg-Heilbronn ein 23 Kilometer langer Lastwagenstau gebildet. Abgebildet auf dem Bild ist ein Stau auf der A 8 Richtung Salzburg bei Holzkirchen.
Foto: dpa
Nach einem Unfall mit einem Streufahrzeug hat sich auf der A 6 Nürnberg-Heilbronn ein 23 Kilometer langer Lastwagenstau gebildet. Abgebildet auf dem Bild ist ein Stau auf der A 8 Richtung Salzburg bei Holzkirchen.
Nach einem Unfall mit einem Streufahrzeug hat sich auf der A 6 Nürnberg-Heilbronn ein 23 Kilometer langer Lastwagenstau gebildet. Abgebildet auf dem Bild ist ein Stau auf der A 8 Richtung Salzburg bei Holzkirchen.
Foto: dpa

Der Verkehr sei zwar zeitweise einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt worden, aber nur wenige Lastwagen hätten sich einfädeln können. Der Fahrer des Streuwagens wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Ein 56 Jahre alter Lastwagenfahrer war zwischen dem Autobahnkreuz Feuchtwangen und Schnelldorf mit seinem Brummi gegen ein Streufahrzeug der Autobahnmeisterei geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls sei der Transporter auf die linke Fahrbahn geschleudert worden. Ein dahinter fahrender Lastwagen sei bei einem Ausweichmanöver auf den Mittelstreifen geraten und dort steckengeblieben.

Aus dem demolierten Räumfahrzeug sei eine große Menge Hydrauliköl ausgelaufen. Da es sich aber um biologisch abbaubares Öl handele, bestehe keine Gefahr für die Umwelt. Den Schaden schätzten die Beamten auf rund 60.000 Euro. 

dpa


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