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Das waren die Wahlen im Landkreis Ansbach

Es kommt zu Stichwahlen - Hochs und Tiefs bei der Wahlbeteiligung - 16.03.2014 22:05 Uhr

Die Wahlbeteiligungen bei den Kommunalwahlen in Ansbach lagen größtenteils zwischen 60 und 80 Prozent. © colourbox.de


Zuerst ein Blick in die Stadt Ansbach: Dort müssen Amtsinhaberin Carda Seidel (parteilos) und Thomas Deffner (CSU) am 30. März noch einmal gegeneinander antreten. Stichwahlen gibt es ebenso in zwei Gemeinden des Landkreises: In Lehrberg kämpfen Renate Hans vom Bürgerblock Lehrberg und Thomas Raßbach von der Liste für Lehrberg nochmals um die Gunst der Wähler. In Dietenhofen war das Ergebis denkbar knapp. Rainer Erdel (WGO) verfehlte nur knapp die absolute Mehrheit: Mit 49,78 Prozent hat er aber gute Chancen, die anstehende Stichwahl für sich zu etnscheiden. Sein Gegner, Rainer Pfeiffer (PWG), holte nur 26,63 Prozent.

Das eindeutigste Ergebnis des Landkreises holte Friedrich Steinacker in Ehingen: Der Kandidat der Wählergemeinschaft "Beyerberg-Lentersheim" erhielt ganze 96,98 Prozent der Stimmen - war aber auch der einzige Bewerber um das Amt des Bürgermeisters.

Eng wurde es dagegen für Werner Leibrich in Wittelshofen: Mit 51,98 Prozent holte er den knappsten Sieg im Landkreis. Sein Gegner, Günther Harich, wird es ärgern: Mit 48,02 ist er haarscharf am Amt des Bürgermeisters vorbeigeschrammt.

Den einzigen direkten "Regierungswechsel" schaffte nur Christine Freier in Schnelldorf. Die Kandidatin von SPD, UB und FWG fegte Amtsinhaber Thomas Unhoch (CSU) aus dem Sessel. Bitter für ihn: Er ist der einzige amtierende Bürgermeister, der zur Wahl angetreten war und nicht wiedergewählt wurde.

Die Wahlbeteiligung zeigt Licht wie Schatten. Auch hier ist Wittelshofen ganz vorne dabei: 87,51 Prozent der Wahlberechtigten gingen tatsächlich zur Urne. Weniger als halb so hoch, nur 42,92 Prozent, war die Wahlbeteiligung hingegen in Bruckberg - Negativrekord im Landkreis.

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vh

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