13°

Sonntag, 23.09.2018

|

Karpfenland: Aischgrund präsentiert Imagebroschüre

In Auflage von 10.000 Exemplaren ist die Broschüre entstanden - 30.07.2018 20:02 Uhr

Gerald Brehm (von links), Dekanin Karin Hüttel, Bürgermeister Bernhard Kisch, Geschäftsführerin Dr. Silke Krautblatter, Thomas Oppelt und Dorothea Jordan (alle Verein Karpfenland Aischgrund) zeigen die neue Broschüre. © Foto: Günter Blank


Brehm und das Team der ebenfalls in Höchstadt angesiedelten Tourismuszentrale der Ferienregion Karpfenland Aischgrund tingeln derzeit mit einem Kleintransporter den Aischgrund rauf und runter, um die Broschüre in den 21 Mitgliedsgemeinden zu verteilen. Dieser Tage machten Brehm, Geschäftsführerin Dr. Silke Krautblatter, Thomas Oppelt (Projektmanagement und Stadtmarketing) und Dorothea Jordan, zuständig für das Management der Fischereilichen Lokalen Aktionsgruppe (FLAG) Aischgrund, in Bad Windsheim auf dem Dr.-Martin-Luther-Platz Station.

Dort trafen sie nicht nur Bürgermeister Bernhard Kisch, sondern auch Dekanin Karin Hüttel, die mit dem weltlichen Stadtoberhaupt als eine der Ersten die druckfrische Broschüre erhielt. Die Gründung der FLAG eröffnete dem Verein die Möglichkeit, Mittel aus dem Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) der Europäischen Union für Maßnahmen im Karpfenland Aischgrund zu erhalten. Dieses erstreckt sich von der Aischquelle bei Marktbergel über gut 85 Kilometer bis zur Mündung in die Regnitz bei Forchheim.

In der 64-seitigen, querformatigen und üppig bebilderten Broschüre präsentieren sich die 21 Mitgliedsgemeinden des Karpfenlands Aischgrund, darunter auch Ipsheim und Neustadt, "in all ihrer Pracht und Mannigfaltigkeit", wie Gerald Brehm in seinem Geleitwort schreibt. Der Werbeträger soll einen Beitrag dazu leisten, den Aischgrund als Urlaubsregion bekannter zu machen. Eingesetzt wird er beispielsweise bei Messen und Festivitäten vor Ort oder in der Gastronomie.

Bei alledem "geht es auch darum, den Gast länger in der Region zu halten", sagte Bad Windsheims Rathauschef und machte deutlich: "Entlang der Aisch kann man es locker mal eine Woche aushalten oder länger." Kulinarisch gebe es hier alles, "und wenn man die Baukultur dazunimmt, ist es fantastisch", nannte Kisch nur einige der Anreize, die Besuchern den Aufenthalt im Aischgrund schmackhaft machen können. Brehm stimmt dem vorbehaltlos zu, wenn er sagt: "Es ist alles da, was die Leute für ein bis zwei Wochen Urlaub brauchen." Nun gibt es auch die Broschüre dazu. 

Günter Blank

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus: Bad Windsheim