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Die Polizei Mittelfranken ist jetzt auf Facebook und Twitter

Neues Konzept grenzt die Social-Media-Accounts aber auch ein - 09.01.2017 14:50 Uhr

Über ihren neuen Facebook-Account will die Polizei MIttelfranken jetzt Bürger über ihre Einsätze auf dem Laufenden halten. © facebook.com/polizeimittelfranken


Am Montag startete das Polizeipräsidium offiziell seinen Facebook- und Twitter-Account. Polizeipräsident Johann Rast erteilte im Polizeipräsidium Mittelfranken die Freigabe der Seite, die mittels eines Mausklicks erfolgte. Zwar ist es im Jahr 2017 keine Sensation mehr, wenn eine Abteilung online geht, doch im Fall der Polizei ist es eine Besonderheit.

Drei Beamte, die ausschließlich für die Pflege der Seite, für den Kontakt und die Tweets zuständig sind, werden auch bei Bedarf auf Fake-News aufmerksam machen.

Viel positive Rückmeldung dafür haben die Polizei-Beamten in Rosenheim erhalten. Sie haben gefälschte Meldungen im Internet enttarnt und darum gebeten, die Richtigstellung zu verbreiten.

Social-Media Accounts sind kein Ersatz für die Notrufnummer 110

Die Aktualität der Facebook-Seite hat naturgemäß Grenzen. So werden keine Details über laufende Einsätze Preis gegeben. Auch den Datenschutz müssen die Online-Gestalter stets im Blick haben. Wenn es die Lage hergibt, soll aber auch mal etwas Unterhaltsames oder Kurioses gepostet werden.

Rast weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Notruf weiterhin über das Telefon und dort über die 110 erfolgen müsse. Bei einer Nachricht an die Seite könne nicht gewährleistet werden, dass sofort jemand reagiert.

Hier geht es zur Facebook-Seite und zum Twitter-Kanal der Polizei Mittelfranken. 

Rurik Schnackig E-Mail

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