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Wichtig sei es, sich dem Hund bekannt zu machen, indem man diesem seinen Handrücken zum Schnuppern anbietet. Tunlichst unterlassen sollte man, einen Hund anzustarren. Nicht schreckhaft reagieren, keine Angst zeigen und absolute Ruhe bewahren, sind wichtige Grundregeln. Wenn eine Familie damit liebäugelt, sich einen Hund zuzulegen, dann sollten es ein Welpe sein, damit das Tier und die Kinder miteinander aufwachsen. Das sei wichtig für die Akzeptanz zwischen beiden, erläuterte Gerlinde Pauldrach. Wenn ein erwachsener Hund in die Familie komme, könnten sich Eifersüchteleien beim Tier einstellen, was zu Schwierigkeiten führen könnte. Denn man dürfe nicht vergessen, dass der Hund von einem Raubtier abstamme. Darauf machte die Hundetrainerin besonders aufmerksam.
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