Mittwoch, 12.12.2018

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Architektouren durch Erlangen

Am Sonntag zu sechs Objekten von bemerkenswerter Güte - 26.06.2009

In der Ebrardstraße 33 a befindet sich der bemerkenswerte Wohnhausneubau der Familie Gladen.


Bei den Architektouren am 27. und 28. Juni (in Erlangen nur am Sonntag) werden insgesamt 299 Projekte in Bayern gezeigt. Dann öffnen sich auch Haustüren, Gartentore und Firmenportale von Gebäuden und Gärten, die normalerweise nicht zu besichtigen sind. Das Spektrum reicht vom klassischen Ein- und Mehrfamilienhaus über Kindergärten und Schulen bis zu Bürogebäuden, Gartenanlagen und Museen.

Bereits am Samstag kann in Nürnberg von 14.15 bis 14.45 Uhr ein Wohnhaus am Steinberg 71 a der Erlanger BDA-Architekten Bosch und Schmidt besichtigt werden, ab 15 Uhr die U-Bahn-Station Gustav-Adolf-Straße, für die die Erlanger KJS+ Architekten und Dipl.-Ing. Andreas Sack, Nürnberg, verantwortlich ist.

Am Sonntag in Erlangen geht es um 11 Uhr beim Neubau Wohnhaus Gladen in der Ebrardstraße 38c (b.f.b. büro für bauplanung – architekten, Erlangen) los, um 11.45 Uhr landet die Tour beim Haus am Berg in der Essenbacher Str. 11a von gräßel architekten aus Erlangen. Es schließt sich um 12.30 Uhr der Erweiterungsbau des Institut für Fremdsprachen und Auslandskunde (Hindenburgstraße 42) desselben Büros an.

Um 13.30 Uhr gelangt die Tour zum Weinladen an der Stadtmauer (Schulstraße 5) von Bosch und Schmidt Architekten BDA aus Erlangen, um 14.30 geht es mit dem sanierten Siemens-Mitarbeiterrestaurant Erlangen Mitte (von Babler + Lodde Architekten und Ingenieure, Herzogenaurach) in der Mozartstraße 16 weiter und endet um 15.30 bei den ökologischen Passiv-Stadthäusern im Röthelheimpark, Josef-Felder-Straße 2, dem Projekt des Architekturbüros Farzaneh Nouri-Schellinger.

Schnellentschlossene können im Architekturbus mitfahren, Anmeldung beim Treffpunkt Architektur Nürnberg (Tel.: 09 11/27 43 260). 

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