Das sind die Bands auf der Erlanger Bergkirchweih

25.5.2018, 17:42 Uhr
Keine Bergkirchweih ohne: die Moskitos. Bekannt sind sie für den letzten Abend am Erich Keller, wenn das Fass begraben und das letzte Lied gespielt wird (hier ein Bild aus dem Jahr 2017). Die Moskitos singen, gemeinsam mit Oberbürgermeister Florian Janik, "Lili Marleen".
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Moskitos

Keine Bergkirchweih ohne: die Moskitos. Bekannt sind sie für den letzten Abend am Erich Keller, wenn das Fass begraben und das letzte Lied gespielt wird (hier ein Bild aus dem Jahr 2017). Die Moskitos singen, gemeinsam mit Oberbürgermeister Florian Janik, "Lili Marleen". © Klaus-Dieter Schreiter

Seit mehr als 30 Jahren dabei, immer auf der Kellerbühne am Entla’s Keller. Bassist Uwe Körber hat in diesem Jahr als dienstältestes Band-Mitglied seine 31. Bergkirchweih, an Pfingstmontag hat er den 365. Tag hier gespielt.
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Bergband Overdrive

Seit mehr als 30 Jahren dabei, immer auf der Kellerbühne am Entla’s Keller. Bassist Uwe Körber hat in diesem Jahr als dienstältestes Band-Mitglied seine 31. Bergkirchweih, an Pfingstmontag hat er den 365. Tag hier gespielt. © Harald Sippel

Der Berg-Hit des Jahres: Killing In the Name of (Rage Against The Machine).
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Bergband Overdrive

Der Berg-Hit des Jahres: Killing In the Name of (Rage Against The Machine). © Harald Sippel

Seit acht Jahren dabei, immer am Birkner’s Keller. "Es ist wie ein Hexenkessel", sagt Thomas Regenfuss. "Für mich als Musiker ist es der schönste Keller."
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Edelherb

Seit acht Jahren dabei, immer am Birkner’s Keller. "Es ist wie ein Hexenkessel", sagt Thomas Regenfuss. "Für mich als Musiker ist es der schönste Keller." © Harald Sippel

Der Berg-Hit des Jahres: Saufen (Ingo ohne Flamingo). "Es ist zwar nicht der schönste Text, doch die jungen Leute singen das alle" (Thomas Regenfuss).
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Edelherb

Der Berg-Hit des Jahres: Saufen (Ingo ohne Flamingo). "Es ist zwar nicht der schönste Text, doch die jungen Leute singen das alle" (Thomas Regenfuss). © Harald Sippel

Seit 13 Jahren dabei, im Jahr 2018 am Erich Keller. "Die Leute hier sind freundlicher und glücklicher als auf anderen Festen", sagt Marc Bayer.
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Rebellen

Seit 13 Jahren dabei, im Jahr 2018 am Erich Keller. "Die Leute hier sind freundlicher und glücklicher als auf anderen Festen", sagt Marc Bayer. © Harald Sippel

Der Berg-Hit des Jahres: Mama Laudaaa (Almklausi und Specktakel).
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Rebellen

Der Berg-Hit des Jahres: Mama Laudaaa (Almklausi und Specktakel). © Harald Sippel

Seit 18 Jahren dabei, diesmal am Niklas/Hofbräu/Hübner’s Keller. Oirgendetwas spannendes passiert ist in all den Jahren? Spannend ist es natürlich immer am Berg, doch so richtig kurios? Uli Zech und seine Band-Kollegen, immerhin schon seit 18 Jahren auf der Bergkirchweih, müssen etwas überlegen. Später aber fällt ihnen die Antwort quasi vor die Füße: Am Anstich-Donnerstag übergibt sich ein junger Mann über den Zaun direkt auf die Bühne. Auch das ist Bergkirchweih.
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Tough Talk

Seit 18 Jahren dabei, diesmal am Niklas/Hofbräu/Hübner’s Keller. Oirgendetwas spannendes passiert ist in all den Jahren? Spannend ist es natürlich immer am Berg, doch so richtig kurios? Uli Zech und seine Band-Kollegen, immerhin schon seit 18 Jahren auf der Bergkirchweih, müssen etwas überlegen. Später aber fällt ihnen die Antwort quasi vor die Füße: Am Anstich-Donnerstag übergibt sich ein junger Mann über den Zaun direkt auf die Bühne. Auch das ist Bergkirchweih. © Harald Sippel

Der Berg-Hit des Jahres: Échame La Culpa (Luis Fonsi). "Weil die Moni ihn so schön singt und mein Spanisch so schlecht ist, wenn ich singe." (Uli Zech).
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Tough Talk

Der Berg-Hit des Jahres: Échame La Culpa (Luis Fonsi). "Weil die Moni ihn so schön singt und mein Spanisch so schlecht ist, wenn ich singe." (Uli Zech). © Harald Sippel

Seit mehr als 30 Jahren dabei, immer an verschiedenen Kellern. Wulli Wullschläger macht Keller-Hopping. Mit seiner Band tritt er 2018 zehnmal auf. "Wir stellen uns immer eine Berg-Tournee zusammen."
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Wulli Wullschläger & Band

Seit mehr als 30 Jahren dabei, immer an verschiedenen Kellern. Wulli Wullschläger macht Keller-Hopping. Mit seiner Band tritt er 2018 zehnmal auf. "Wir stellen uns immer eine Berg-Tournee zusammen." © Harald Sippel

Berg-Hit des Jahres: Don’t Stop Believin’ (Journey). "Ein Hit, der seit 100 Jahren hier läuft wie die Axt" (Wulli Wullschläger).
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Wulli Wullschläger & Band

Berg-Hit des Jahres: Don’t Stop Believin’ (Journey). "Ein Hit, der seit 100 Jahren hier läuft wie die Axt" (Wulli Wullschläger). © Harald Sippel

Seit fünf Jahren dabei, im Schächtner's Zelt. "Die Bergkirchweih ist für uns ein Volksfest, das noch eine gewisse Idylle hat", meint Christian Sandmann. "Die anderen Feste, Stuttgart, Straubing, sind alle sehr kommerziell."
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Gaudifranken

Seit fünf Jahren dabei, im Schächtner's Zelt. "Die Bergkirchweih ist für uns ein Volksfest, das noch eine gewisse Idylle hat", meint Christian Sandmann. "Die anderen Feste, Stuttgart, Straubing, sind alle sehr kommerziell." © Harald Sippel

Der Berg-Hit des Jahres: Mama Laudaaa (Almklausi und Specktakel).
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Gaudifranken

Der Berg-Hit des Jahres: Mama Laudaaa (Almklausi und Specktakel). © Harald Sippel

Seit zwei Jahren dabei, an verschiedenen Kellern. Karan Klos schart immer neue, immer andere Musiker um sich. "Karan & Friends" nennt sich seine Band deshalb. "Karan ist unser Dreh- und Angelpunkt", sagt Sängerin Franziska Ift (24). "Er sorgt dafür, dass aus vielen Leuten eine Einheit wird."
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Karan & Friends

Seit zwei Jahren dabei, an verschiedenen Kellern. Karan Klos schart immer neue, immer andere Musiker um sich. "Karan & Friends" nennt sich seine Band deshalb. "Karan ist unser Dreh- und Angelpunkt", sagt Sängerin Franziska Ift (24). "Er sorgt dafür, dass aus vielen Leuten eine Einheit wird." © Harald Sippel

Der Berg-Hit des Jahres: Despacito (Luis Fonsi). "Doch der ist eigentlich von letztem Jahr" (Karal Klos).
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Karan & Friends

Der Berg-Hit des Jahres: Despacito (Luis Fonsi). "Doch der ist eigentlich von letztem Jahr" (Karal Klos). © Harald Sippel

Seit zehn Jahren dabei, am Birkner’s Keller. "Wir spielen hier ein Prosit", sagt Mike Büttner, der Keyboarder. Ohne geht es auch nicht. Und das nur "am besten Keller", meint der 31-Jährige. "Es ist immer eine geile Stimmung. Man hat das Publikum um die Bühne herum."
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Audiocrime

Seit zehn Jahren dabei, am Birkner’s Keller. "Wir spielen hier ein Prosit", sagt Mike Büttner, der Keyboarder. Ohne geht es auch nicht. Und das nur "am besten Keller", meint der 31-Jährige. "Es ist immer eine geile Stimmung. Man hat das Publikum um die Bühne herum." © Harald Sippel

Berg-Hit des Jahres: Tage wie diese (Die Toten Hosen).
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Audiocrime

Berg-Hit des Jahres: Tage wie diese (Die Toten Hosen). © Harald Sippel

Seit mehr als 20 Jahren dabei, 2018 am Erich Keller. "Diese Masse an Leuten, die hier sind, hat man nirgendwo anders", sagt Frank Schmerler. "Ich persönlich bin deshalb vorher auch ein bisschen mehr angespannt wie an einer ganz normalen Kirchweih."
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Weisendorfer Soundexpress

Seit mehr als 20 Jahren dabei, 2018 am Erich Keller. "Diese Masse an Leuten, die hier sind, hat man nirgendwo anders", sagt Frank Schmerler. "Ich persönlich bin deshalb vorher auch ein bisschen mehr angespannt wie an einer ganz normalen Kirchweih." © Harald Sippel

Der Berg-Hit des Jahres: Bologna (Wanda).
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Weisendorfer Soundexpress

Der Berg-Hit des Jahres: Bologna (Wanda). © Harald Sippel

Seit zwei Jahren dabei, Zeltbühne am Entla’s Keller. Alle Musiker der Band Lauschrausch waren zusammen auf der Schule, am Herder-Gymnasium in Forchheim. Dort spielten sie in der Big-Band. Daraus hat sich diese Band entwickelt. Zehn Musiker sind es insgesamt, vier Bläser, vier bis fünf Sänger.
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Lauschrausch

Seit zwei Jahren dabei, Zeltbühne am Entla’s Keller. Alle Musiker der Band Lauschrausch waren zusammen auf der Schule, am Herder-Gymnasium in Forchheim. Dort spielten sie in der Big-Band. Daraus hat sich diese Band entwickelt. Zehn Musiker sind es insgesamt, vier Bläser, vier bis fünf Sänger. © Harald Sippel

Der Berg-Hit des Jahres: Lose Yourself (Eminem).
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Lauschrausch

Der Berg-Hit des Jahres: Lose Yourself (Eminem). © Harald Sippel

Seit 34 Jahren dabei, Dreieck am Entla’s Keller. "Viele Gäste kommen genau zur Mittagszeit zu uns, weil sie zu uns wollen", sagt Steffi Zachmeier. Fränkische, traditionelle Tanzmusik "wie vor 100 Jahren" bekommt man schließlich nicht überall zu hören.
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Fränkische Straßenmusikanten

Seit 34 Jahren dabei, Dreieck am Entla’s Keller. "Viele Gäste kommen genau zur Mittagszeit zu uns, weil sie zu uns wollen", sagt Steffi Zachmeier. Fränkische, traditionelle Tanzmusik "wie vor 100 Jahren" bekommt man schließlich nicht überall zu hören. © Harald Sippel

Der Berg-Hit des Jahres: Der Schweizer Bou (traditionell).
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Fränkische Straßenmusikanten

Der Berg-Hit des Jahres: Der Schweizer Bou (traditionell). © Harald Sippel

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