Montag, 19.11.2018

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Einsatz fürs Gemeinwohl in Kleinsendelbach

Bürgermeisterin hebt beim Neujahrsempfang zwei Frauen besonders hervor - 08.01.2018 18:30 Uhr

Bürgermeisterin Gertrud Werner (re.) dankte Beate Müller (li.) und Ingrid Fischer beim Neujahrsempfang der Gemeinde für ihren Einsatz fürs Gemeinwohl. © Foto: Karl Heinz Wirth


In der Mehrzweckhalle der Gemeinde begrüßte Bürgermeisterin Gertrud Werner die Gäste und sagte, dass sich die Gemeinde mit dem Neujahrsempfang bei ehrenamtlich Engagierten und Bürgern für ihren Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit bedanken wolle.

Erfreut zeigte sie sich darüber, dass auch für Außenstehende unschwer erkennbar sei, dass sich in Kleinsendelbach viel bewege; sie erinnerte an die Brandschutzmaßnahmen im Kinderhaus "Schatzinsel" sowie die Neugestaltung des Friedhofumfeldes.

Als Ziel für 2018 nannte Werner den barrierefreien und energetischen Umbau des Rathauses. Sehr zuversichtlich zeigte sie sich, dass auch die Brücke am Brander Weg erneuert werden kann. Ebenso wird sich der Gemeinderat mit dem Bau eines Löschwasserbehälters in Schellenberg und der Anschaffung eines neuen Feuerwehrautos für Steinbach beschäftigen müssen.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der Bürger des Jahres 2017. Menschen deren Einsatz für die Gemeinschaft zur Lebenseinstellung geworden ist. Beate Müller setzt sich in besonderer Weise für ihre Mitmenschen ein und tut dies ganz im Stillen. Bereits zum 50. Mal hat sie 2017 beim Roten Kreuz Blut für verletzte und kranke Menschen gespendet. Ingrid Fischer sorgt seit 25 Jahren im Schulverband und seit vielen Jahren im Kinderhaus "Schatzinsel" für Sauberkeit.

Wichtig, so Werner, ist es auch die Leistung junger Menschen in der Gemeinde anzuerkennen. 2017 haben zehn junge Frauen und Männer ihre Feuerwehrausbildung mit Bravour absolviert. Bürgermeisterin Werner motivierte Sonja Conrad, Ramona Hofmann, Johann Zöllner und Michael Conrad sich weiter in der Feuerwehr und der Gemeinde zu engagieren. 

KARL HEINZ WIRTH

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