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Jugendfarm ist Bayerns 52. Umweltstation

Ministerin Ulrike Scharf überbrachte Auszeichnung nach Erlangen — Den inklusiven Ansatz hervorgehoben - 26.05.2015 11:24 Uhr

Umweltministerin Ulrike Scharf (2. v. li.) überbrachte der Jugendfarm die Anerkennung als staatliche Umweltstation, neben ihr Innenminister Joachim Herrmann. © Foto: Harald Sippel


Das gab die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf jetzt in Erlangen bekannt: „Umweltbildung schafft ein gemeinsames Verantwortungsbewusstsein. Gemeinschaftliches Erleben in der Natur stärkt Selbstwertgefühl und Umweltgewissen der Jugendlichen.“

Scharf: „In der Jugendfarm gibt es Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung nach modernsten Standards und auf höchstem Niveau. Der inklusive Ansatz lässt Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam die Faszination von Tieren und Pflanzen erleben.“

Die Jugendfarm wurde vor 40 Jahren von einer Elterninitiative mit dem Ziel gegründet, die Spiel- und Lebenssituation der Kinder in der Stadt zu verbessern. Die Lebenshilfe Erlangen ist Kooperationspartner der Jugendfarm. Betreut von pädagogischen Fachkräften haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, den Umgang mit Tieren wie Schafen oder Ponys kennenzulernen. Im Außenbereich können Kinder und Jugendliche Gemüse pflanzen und die Ernte in der Lernküche weiterverarbeiten. Aktuell wird ein Klima- und Energiepfad angelegt, den das Umweltministerium mit rund 12 000 Euro fördert. 

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