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Jedoch wollte die Versammlung drei Stellvertreter und damit einen mehr als zuvor haben. In seinem Rechenschaftsbericht stellte Vorsitzender Jörg Rohde fest, bei den Mitgliedern sei „ein kleines Minus“ zu verzeichnen. „Der Gegenwind aus Berlin schlägt auch bei uns durch“ begründete er. Bei der Diskussion um die Stadt-Umland-Bahn gehe es trotz der Gegenwehr der FDP immer noch voran, erkannte Rohde. „Die Stub ist ein totes Pferd, aber manche reiten es noch“.
Ansonsten lobte er die aktiven Ortsverbände, kritisierte den Standort Erlangen für das neue Landratsamt, und mahnte, das Kreiskrankenhaus müsse sich auf die Patienten der Zukunft einstellen, um „das große Minus“ abzubauen. Ein positives Bild der Finanzen malte Schatzmeister Ralf Markert. Das Guthaben sei seit 2010 von gut 8300 Euro auf fast 20000 Euro angewachsen. Im gleichen Zeitraum aber sei die Mitgliederzahl von 116 auf 93 geschrumpft.
„Er macht das perfekt“, stellte Britta Dassler zu Beginn der Wahl fest und schlug Jörg Rohde zur Wiederwahl vor. Die Mitglieder bestätigten ihn mit 19 von 21 Stimmen im Amt. Zu seinen Stellvertretern wurden Elke Weis (Möhrendorf), Peter Lindt (He-roldsberg) und Michael Dassler (Herzogenaurach) gewählt. Zudem bestätigte die Versammlung Ralf Markert als Schatzmeister und Günter Rath als Schriftführer.
Beisitzer wurden Christoph Maag (Baiersdorf), Jochen Brehm und Thomas Geiger (beide Herzogenaurach), Holger Hillebrand (Weingartsgreuth) und Anton Kanczarek (Uttenreuh).

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