Dienstag, 25.09.2018

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Siemens macht in Erlangen IT-Konzernen Konkurrenz

Mindsphere sammelt Daten für die Industrie und analysiert sie - 03.09.2018 17:04 Uhr

Mindsphere ist eine Plattform, die neue Märkte in der digitalen Wirtschaft erfasst. © Harald Sippel, NN


In dem einst als Kaufhaus geplanten Gebäude sind auch zentrale Managementfunktionen von Mindsphere angesiedelt. Auf einer modernen, offenen Büroetage arbeiten gegenwärtig etwa 200 Softwareentwickler, Programmierer und Informatiker, doch es sollen noch mehr hinzukommen. Platz ist für 260 Beschäftigte. Nach und nach werden rund um den Globus weitere Standorte eröffnet, in der Gestaltung ganz nach dem Vorbild des Erlanger Vorreiters. "Mit seinem speziellen Design wird es die Blaupause für künftige Mindsphere-Offices", sagt der kaufmännische Leiter Carsten Speckmann.

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Unsere Bilderstrecke zeigt die 30 größten Arbeitgeber der Region. Sie beschäftigen derzeit etwa 126.000 Mitarbeiter an den Standorten Nürnberg, Fürth, Erlangen, Ansbach, Zirndorf, Heroldsberg, Herzogenaurach und Herrieden. Nicht berücksichtigt sind öffentliche Einrichtungen wie Kommunen oder Kliniken.


Mindsphere ist ein offenes Betriebssystem für das Internet der Dinge, eine Plattform, die neue Märkte in der digitalen Wirtschaft erschließt. Über ein wachsendes Netzwerk mit aktuell über 50 Partnern sollen etwa Fabriken - und nicht nur die eigenen - optimiert werden. Siemens macht mit dieser Sparte reinen IT-Konzernen wie IBM oder Google Konkurrenz.  

Angela Giese E-Mail

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