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Stadt-Umland-Bahn nimmt die erste Hürde

Erlanger Stadtrat stimmt für den Bau des T-Netzes - Weite Teile der CSU dagegen - 28.09.2012 09:00 Uhr

ERLANGEN  - Der Erlanger Stadtrat hat am Donnerstagabend mehrheitlich beschlossen, den Bau der Stadt-Umland-Bahn (StUB) zu unterstützen. Zugleich entschied das Gremium, dass für das so genannte T-Netz Fördermittel beantragt werden sollen.

Bereits im Vorfeld des Grundsatzbeschlusses zur Zukunft des ÖPNV im Großraum gab es vereinzelt Anwohnerproteste gegen den Bau der Stadt-Umland-Bahn, etwa im Zollhausviertel oder an der Drausnickstraße, wie die Aufnahme von EN-Leser Ben Brauner zeigt. Ungeachtet dessen nahm die StUB jetzt die erste Hürde.
Bereits im Vorfeld des Grundsatzbeschlusses zur Zukunft des ÖPNV im Großraum gab es vereinzelt Anwohnerproteste gegen den Bau der Stadt-Umland-Bahn, etwa im Zollhausviertel oder an der Drausnickstraße, wie die Aufnahme von EN-Leser Ben Brauner zeigt. Ungeachtet dessen nahm die StUB jetzt die erste Hürde.
Foto: privat
Bereits im Vorfeld des Grundsatzbeschlusses zur Zukunft des ÖPNV im Großraum gab es vereinzelt Anwohnerproteste gegen den Bau der Stadt-Umland-Bahn, etwa im Zollhausviertel oder an der Drausnickstraße, wie die Aufnahme von EN-Leser Ben Brauner zeigt. Ungeachtet dessen nahm die StUB jetzt die erste Hürde.
Bereits im Vorfeld des Grundsatzbeschlusses zur Zukunft des ÖPNV im Großraum gab es vereinzelt Anwohnerproteste gegen den Bau der Stadt-Umland-Bahn, etwa im Zollhausviertel oder an der Drausnickstraße, wie die Aufnahme von EN-Leser Ben Brauner zeigt. Ungeachtet dessen nahm die StUB jetzt die erste Hürde.
Foto: privat

Das Votum, das als erster Schritt auf dem Weg zu einem weiteren schienengebundenen Verkehrsmittel im Großraum gilt, fiel mit 29:21Stimmen erwartungsgemäß relativ knapp aus. Für die StUB mit einem Stiel von Nürnberg-Wegfeld bis Erlangen-Arcaden sowie Ästen nach Herzogenaurach und Uttenreuth stimmten die Vertreter von SPD, Grüner Liste, FDP, Erlanger Linke, ÖPD und Piratenpartei sowie zwei CSU-Stadträtinnen.

Sowohl OB Siegfried Balleis als auch die meisten CSU-Räte sprachen sich vor allem aus finanziellen Gründen gegen die StUB aus ebenso wie Anette Wirth-Hücking (FWG) und Einzelstadträtin Barbara Grille, die die CSU-Fraktion nach Differenzen verlassen hatte. Stattdessen setzten sie sich vergeblich dafür ein, dass das regional-optimierte Bussystem umgesetzt wird, um die erheblichen Pendlerprobleme in den Griff zu bekommen. 

wak


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