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So wurden sie unter anderem in der Hauptgruppe C Standard Zweiter von 23, in der Hauptgruppe C+ Standard Vierter von zehn und in der Hauptgruppe II C+ Standard Zweiter von sechs Teilnehmern. Ebenfalls aufs Treppchen schafften es in dieser Klasse Martin Wiegel und Viktoria Benz vom TTC Erlangen, ihre Vereinskollegen Choi Frauendorfer und Eva Meyerova wurden Vierte. Letztere starteten in Leonberg-Gebersheim auch in den Lateintänzen und sammelten in dieser Sektion einige Punkte für die nächsthöhere Klasse.
Ganz oben auf dem Podest standen Philipp Ruppelt und Miriam Seidel in der Hauptgruppe II C-Standard, wobei sie insgesamt 14 Konkurrenten hinter sich ließen. „Es war ein super Wochenende. Am Sonntag ist bei uns irgendwie der Knoten geplatzt und es funktionierte einfach. Aber das haben wir maßgeblich der Arbeit mit unseren Trainern Akemi und Yoshitaka Natsume, Michael Sörensen und auch Marc Schuck zu verdanken“, erklärte Philipp Ruppelt. Für die kommenden Wettkämpfe, etwa das zweite Qualifikationsturnier der TBW-Trophy in Karlsruhe Ende April, gilt es nun, neue Choreographien zu lernen sowie einen komplett neuen Tanz. Denn im Turniertanzsport ergänzt der Wiener Walzer die B-Klasse und komplettiert die Standardtänze Langsamer Walzer, Tango, Quick Step und Slow Fox.
Doch nicht nur in Leonberg-Gebersheim waren die Standardpaare des TTC-Erlangen am erfolgreich: In Halle ertanzten sich Jonas Schönberger und Alisa Ladebeck bei ihrem ersten gemeinsamen Turnier in der Jugend D-Standard den zweiten Platz von fünf Paaren.

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