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Bahn: Treppenlifte sind keine Alternative

Antwort auf Nöth-Anfrage: Unfallrisiko und Personalaufwand zu hoch - 28.07.2009

Wer in Forchheim zu den Gleisen gelangen möchte, muss eine steile, ausgetretene Treppe abwärts und eine ebensolche Stiege wieder aufwärts bewältigen.

Wer in Forchheim zu den Gleisen gelangen möchte, muss eine steile, ausgetretene Treppe abwärts und eine ebensolche Stiege wieder aufwärts bewältigen. © Ulrich Graser


Nöth hatte wie sein FW-Kollege Thorsten Glauber und FDP-Bundestagskandidat Sebastian Körber angeregt, provisorische Maßnahmen zu ergreifen, den Forchheimer Bahnhof barrierefrei zu gestalten. Unter anderem war ein Treppenlifter ins Gespräch gebracht worden.

Josel verwies einerseits auf das hohe Unfallrisiko bei einem Treppenlifter. Außerdem müsste zur Bedienung ständig ein geprüfter Aufzugwärter da sein. Das sei nicht leistbar.

Die Konsequenz für Nöth: Einzige Alternative sei nun, «den Endausbau der Ausbaustrecke Nürnberg-Erfurt der Bahn zu forcieren», da damit die behindertengerechte Umgestaltung des Bahnhofs erfolge. 

nn

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