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Ein Unfall passierte in Forchheim auf der Willy-Brandt-Allee im Rahmen einer polizeilichen Kontrollstelle. Dem Beamten fiel ein Pkw auf, der nur mit Standlicht fuhr. Diesem gab er deshalb Zeichen zum Anhalten, die ein anderer Autofahrer offensichtlich für sich deutete und daraufhin von der linken auf die rechte Spur wechselte. Die Pkw-Fahrerin mit dem Standlicht erkannte das zu spät und fuhr auf das Auto vor ihr auf. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die 54-Jährigen Autofahrerin unter Alkoholeinfluss stand. Eine Test am Alkomaten brachte ein Ergebnis von 1,42 Promille.
Der zweite Verkehrsunfall ereignete sich in Hallerndorf. Dort kam kurz nach Mitternacht ein 45-Jähriger Forchheimer mit seinem Renault von der Straße ab und landete im Straßengraben. Die Polizeistreife stellte eine deutliche Alkoholisierung des Autofahrers fest. Der Mann erreichte einen Atemalkoholwert kapp von 2,18 Promille.
Daraufhin sollte er zur Blutentnahme in das Krankenhaus Forchheim verbracht werden. Das sah er aber nicht ein, widersetzte sich allen weiteren Maßnahmen und beleidigte die Beamten. Daher wurde er in Gewahrsam genommen und in den Hafträumen der PI Forchheim ausgenüchtert. Dort wurde dann auch die Blutentnahme durchgeführt. Neben Trunkenheit im Verkehr wird er nun auch noch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen Beleidigung angezeigt.
