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Der Countdown zum Annafest 2017 läuft

Planung für die Kellerwald-Sause im Gange — Sicherheitspersonal wird aufgestockt - 12.04.2017 17:26 Uhr

Alle Jahre wieder: Am 21. Juli startet die 176. Ausgabe des Forchheimer Annafestes. © Athina Tsimplostefanaki


Nach dem Annafest ist vor dem Annafest. In drei Monaten und ein paar zerquetschten Tagen geht der Trubel in Forchheim zum 176. Mal von Neuem los. Das heißt: Blasmusik, Schlager, Rock und Pop auf den Kellerbühnen und literweise Festbier, insbesondere hiesiger Brauereien, in den Krügen. Oder halbliterweise im Seidla.

Zusammen mit den großen Fahrgeschäften sind heuer zwischen 80 und 90 Standplätze zu vergeben, an denen sich die Besucher ab 21. Juli wieder die Bäuche mit süßen bis herzhaften Schlemmereien vollschlagen können. Oder ihre Geschicklichkeit (um nicht zu sagen ihr Glück) an den Los-, Schieß- und Spielbuden unter Beweis stellen dürfen.

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„Momentan sind das Schützenhaus und der Winterbauer-Keller leider noch ohne Pächter“, sagt (Fest-) Bürgermeister Franz Streit (CSU). Er sei aber „guter Hoffnung“, dass bis zum Annafest alles geklärt ist. Ein gänzlich neues Sicherheitskonzept werde es heuer wohl nicht geben, da sich das Konzept vom vergangenen Jahr ja bewährt habe, so Streit. „Personell werden wir aber wohl nochmal aufstocken, um den größtmöglichen Schutz für unsere Besucher zu gewährleisten.“

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Ordnungsamtleiter Klaus Backer und seine Mitarbeiterin Sigrid Mauser jedenfalls „arbeiten im Grunde seit Ende des letzten Festes an der Planung fürs neue.“ Und dementsprechend freut sich Franz Streit in diesem Jahr so wie immer auf „sein Annafest“.

Fehlen darf dabei auch Ulli Raab nicht, besser bekannt als „King Alladooch“, der in puncto Look des Fest-T-Shirts 2017 fleißig am Tüfteln ist. „Klar, noch ist Zeit für andere Dinge“, sagt Raab. „Aber ich bin bereits auf Annafest gepolt.“

Ebenso wie die Nordbayerischen Nachrichten, die 2017 wieder aktuell vom bunten Kellerwald-Treiben berichten werden – alla Dooch.

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Philipp Peter Rothenbacher

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