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"Ebser Klangstraße" führte bis zum hohen C

Tag der offenen Tür an der Musikschule Ebermannstadt - 25.04.2016 18:22 Uhr

Niklas Naht versucht sich mit Hilfe von Musiklehrerin Natalia Stein. © Foto: Marquard Och


Neu ist, dass sich die Einrichtung nach der Fortbildung der Musiklehrer Angela Leal und Roland Duckarm in gesundheitlichen Aspekten rund ums Musizieren jetzt auch als „Gesunde Musikschule“ bezeichnen darf. Erstmals gab es am „Tag der offenen Tür“ anstelle des Eingangskonzerts in der Aula die „Ebser Klangstraße“: Dort stellten sich Solisten vor. Reichen Beifall gab es dafür und am Ende belohnte Wojciech Grabietz alle Aktiven mit Schokolade.

Austesten am „Karussell“

Mit Franziska, Finnja, Niklas und Jonas probierten sich viele vielleicht neue Musikschüler am dargebotenen „Instrumentenkarussell“ aus. Wertvolle Instruktionen gab es dabei von den Ausbildern; vom „Hänschen klein“ bis zum „Kuckuck und dem Esel“ reichten die Vorspiele. „Das ist die perfekte Welle“ war in der Abteilung „Pop und Gesang“ der Ohrwurm; in Vorbereitung ist bei Kerstin Horz das von ihr getextete Musical „Was ist los im Zauberwald? — am 12. Juni um 17 Uhr ist in der Aula die Uraufführung.

Das Hauptaugenmerk der Eltern galt naturgemäß dem Fortschritt der Töchter und Söhne nach zwei Jahren an der Musikschule: Sie wurden nicht enttäuscht: Was die Nachkommen bei der „Klangstraße“ boten, war allen Beifall wert.

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"EBSER" Klangstraße zieht Publikum an

Die Musikschule Ebermannstadt hat beim Tag der offenen Tür ihre ganze melodische Bandbreite gezeigt. Auf der "EBSER" Klangstraße stellten die Solisten von A wie Akkordeon bis Z wie Zugposaune die verschiedenen Instrumente vor. Am Ende belohnte Schulleiter Wojciech Grabietz alle Aktiven mit Schokolade.


Die Band „Mutti und die starken Männer“ startete den von Florian Winkel moderierten Streifzug in die instrumentale Vielfalt: ein Pretzfelder Trio ließ die Hörner erschallen, Tobi stieß in die Posaune, Rafael entlockte der acht Kilo schweren Tuba Töne bis zum tiefen E. Mit „Freude schöner Götterfunke“ bezauberten die Geigen, die Cellisten konzertierten mit der „Eurovisionshymne“. Gitarren und Nadja am E-Bass, Akkordeon und Keyboard reihten sich ein, am Klavier war Diego. Der Rhythmus der Jamben und Max am Schlagzeug machten das Klangerlebnis komplett. Die Eltern informierte Florian Winkel: im Jeki-Projekt (kurz für „Jedem Kind ein Instrument“) werden die Kinder zwei Jahre lang kostenfrei unterrichtet.

  

MARQUARD OCH

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