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Mit viel Humor und cleveren Verkaufsideen führte der Leiter der Forchheimer Verkehrsüberwachung und „Chef-Auktionator“ Fritz Zirnsack durch die „783. Versteigerung“, wie er launig meinte.
So viel waren es bsher nicht, aber unterhaltsam war der resteposten-verkauf der Stadt erneut: Kuriose Verluste wie Hüte, Einkaufskörbe, Schmuck und eine Babyrassel befanden sich unter den angepriesenen Gegenständen ebenso wie Dinge, die die Menschen gerne verlieren wie Geldbörsen und Handys.
Begehrteste Fundstücke waren die Fahrräder. 45 davon warteten am Rathaus auf einen neuen Besitzer – selbstverständlich zum Schnäppchenpreis, beginnend beim Mindestgebot von einem Euro. Kurzerhand verschenkte Zirnsack ein nicht so beliebtes klapperiges Herrenrad an eine junge Forchheimerin. Eine andere Frau machte mit einem gut erhaltenen Rad für zwei Euro ein echtes Schnäppchen.
