9°C
Samstag, 25.05. - 23:25 Uhr
Login
Info
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos!
Passwort vergessen
Info
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!

E-Mail-Adresse
Druckversion

Eine völlig neue „Alte Wache“

Bratwurstküche mitten in der Stadt wurde eröffnet — Verdopplung der Außensitzplätze - 02.02.2013 10:00 Uhr

FORCHHEIM  - Dezente Beleuchtung, dunkle Holzvertäfelung an der Wand, schwere Tische — die „Alte Wache“ ist auferstanden als Bratwursthaus mit Brauhaus-Charme. Mit geladenen Gästen wurde die Sanierung gefeiert — auch wenn sie wesentlich teurer als gedacht kam.

Blick in einen Gastraum der völlig neu gestalteten „Alte Wache“.
Blick in einen Gastraum der völlig neu gestalteten „Alte Wache“.
Foto: Edgar Pfrogner
Blick in einen Gastraum der völlig neu gestalteten „Alte Wache“.
Blick in einen Gastraum der völlig neu gestalteten „Alte Wache“.
Foto: Edgar Pfrogner

Die Bauschäden am Wachhaus aus dem 18. Jahrhundert hatten die Stadt als Eigentümer und die Brauerei Tucher als Pächter vor immense Probleme gestellt. Auf kommunaler Seite stieg die Investition auf rund 180000 Euro, Tucher blätterte nochmals einen „mittleren sechsstelligen Betrag“ hin, wie das Unternehmen wissen ließ. Dafür erinnert nichts mehr an den überholten Bistro-Charakter der früheren „Alten Wache“. Tucher setzt mit seinem Pächter Haldun Yildirim auf den Ruf der Bratwurststadt Nürnberg in Verbindung mit Frankens Biertradition. Innen erinnert vieles an ein Brauereilokal. Von außen konnten es sich die Nürnberger nicht verkneifen, rot-weiße Fensterläden à la Burg anzubringen.


50 Sitzplätze bietet die neue „alte Wache“ innen, nochmals 20 im Wintergarten; hinzu kommen im Sommer 100 Außenplätze — eine Verdopplung gegenüber früher. Geöffnet soll das Lokal von 10 bis 22 Uhr sein. Gegrillt werden die Bratwürste mitten im Innenraum über offenem Feuer.

Oberbürgermeister Franz Stumpf freute sich bei der Eröffnungsrede darüber, dass mit dem Bratwurstlokal auch die Gestaltung des Paradeplatzes vorankommen werde. Etwas spitz bemerkte er zudem: „Ich darf feststellen, dass sich bei der Ausschreibung keine Forchheimer Brauerei beworben hat.“



Bilderstrecke zum Thema
Dezente Beleuchtung, dunkle Holzvertäfelung an der Wand, schwere Tische — die „Alte Wache“ ist auferstanden als Bratwursthaus mit Brauhaus-Charme. Mit geladenen Gästen wurde die Sanierung gefeiert — auch wenn sie wesentlich teurer als gedacht kam.

Mehr Informationen über die alte Wache in unserer Rubrik Essen und Trinken! 

kf


Ihr Kommentar

Name:
 
 Bitte beachten Sie unsere Netiquette.
Info
Bestätigungswort

Um Ihren Kommentar abzusenden, geben Sie bitte das Bestätigungswort ein. Nicht lesbar? Erzeugen sie durch Klick darauf einen neuen Text.