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Mühelos lässt sich die Metalltür öffnen, der Weg zu den nur zirka zwei Meter entfernten Bahngleisen ist frei. Regionalbahnen, Güterzüge, auch der ICE rauschen hier vorbei. „Das konterkariert den Sicherheitszaun“, erklärt Otwin Schneider von der Bürgerinitiative für ein schöneres Forchheim Nord? Dabei hatten sich die Anwohner 2011 gefreut, dass ihre Kritik so schnell Gehör fand. Der alte Zaun war an vielen Stellen heruntergetreten worden, Kinder spielten zum Teil ganz nah an den Bahngleisen.
Die Stadträte kamen zu einer Ortsbesichtigung, nach mehreren Zeitungsartikeln reagierte auch die Deutsche Bahn. So rasch der Zaun im Mai 2011 errichtet wurde, so wenig kümmerten sich die Arbeiter um das Drumherum. „Der alte Zaun blieb einfach stehen. Das sieht schlampig aus. Wer pflegt jetzt den Grünstreifen? Ein unansehnliches Niemandsland ist entstanden“, sagt Otwin Schneider. Der Rentner hat nun eine Unterschriftenliste an die Stadträte verschickt, und die neuen Kritikpunkte aufgezählt.
