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Wer in die zwei Saunahäuschen im Außenbereich des Königsbads zum Schwitzen geht, der muss zum Abkühlen wieder nach innen. Die vier Kaltwasserduschen außen, zwei davon sind so genannte Eimerduschen, wurden saisonbedingt abgestellt. „Sonst frieren die Leitungen ein“, erklärt Betriebsleiter Christian Lenkl. Man wolle auch nicht, dass statt Wasser Eisbrocken aus den Eimern fallen.
Als dann die heftigen Minusgrade in Forchheim Station machten, erwischte es zudem die zwei Warmwasserduschen. Zunächst habe man die Anlagen wegen Glatteis-Gefahr sperren müssen, jetzt, wo es wieder taue, seien die Leitungen geplatzt, so Lenkl. Da der Schaden innerhalb der Gewährleistungsfrist passiert ist, muss das Planungsbüro für Abhilfe sorgen, die Königsbad-Angestellten dürfen nicht selbst Hand an die Reparatur legen. Bis Montag, 27. Februar, hofft Lenkl, ist der Schaden behoben. So lange müssen die Gäste der zwei Außensaunen den Weg bis zu den Duschen im Inneren auf sich nehmen. Den NN gegenüber hatten sich Leser über diesen Zustand beschwert, Lenkl aber hat bislang noch wenig Kritik mitbekommen. „Die Leute haben Verständnis.“
Manche Saunen haben ihre Außenduschen eingehaust, um sie winterfest zu machen — eine Kostenfrage.
