Dienstag, 13.11.2018

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Wegen Unfall in Eschenau: Busse statt Gräfenbergbahn

Schranken müssen von Hand bedient werden — Verspätungen möglich - 06.11.2018 17:52 Uhr

Wegen eines Unfalls bei Eschenau kommt es bei der Gräfenbergbahn momentan zu Verzögungerungen und Zugausfällen. © Rolf Riedel


Der Unfall ereignete sich um 0.22 Uhr in der Nacht von Allerheiligen auf Allerseelen in Eschenau auf der Dr.-Otto-Leich-Straße. Dabei wurde eine Ampel beschädigt, die mit der Sicherungsanlage des dortigen Bahnübergangs verbunden ist.

Deswegen mussten seit vergangenen Freitag die Bahnschranken manuell bedient werden, was zu entsprechenden Verspätungen bei den Zügen führte. Auch wenn sie keine Schuld trifft, bittet die Bahn die Fahrgäste für diese Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Am Dienstagnachmittag wurden bei jeweils fünf Fahrten vom Bahnhof Nürnberg-Nordost nach Eschenau sowie in umgekehrter Richtung Busse statt der Züge eingesetzt. Die Ampel soll heute repariert werden, sodass die Gräfenbergbahn danach wieder normal verkehren kann.

Falls am Mittwoch zu bestimmten Zeiten noch einmal Busse im Einsatz sind, wird hierüber über den Streckenagenten der Deutschen Bahn informiert. Diese App können sich Fahrgäste auf der Homepage www.bahn.de herunterladen. Sie erhalten dann auch stets automatisch eine E-Mail, wenn es zu Änderungen beim Fahrplan kommt.

Die Haltestellen der Busse befinden sich nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen, sondern manchmal ein Stück entfernt. Die Beförderung von Fahrrädern kann beim Schienenersatzverkehr nicht in jedem Fall garantiert werden. 

sj

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