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Ammerndorf träumt vom Badeweiher

Was kann man mit 30 000 Euro anfangen? - 30.08.2017 13:00 Uhr

Ein Badeweiher für alle Ammerndorfer Bürger - kann das jetzt Wirklichkeit werden? © Awo/privat


Der Gemeinderat will sich nun Gedanken über den Einsatz des Geldes machen. Eine endgültige Entscheidung wurde in die November-Sitzung vertagt. Der Betrag darf nur für die satzungsgemäßen Aufgaben des früheren MGH verwendet werden.

Hier wäre denkbar es einzusetzen, um das ehrenamtliche Engagement der Bürger zu fördern, die Jugend- und Altenhilfe zu unterstützen oder Zuschüsse für Projekte der Bildung und Erziehung zu geben.

Eine Idee, die aus dem Gremium kam, war die Investition in den seit mehreren Jahren geplanten Badeweiher für alle Ammerndorfer Bürger zu stecken.

Und nochmals ging es um Geld: Einstimmig entschied sich der Gemeinderat für die Aufteilung der jährlichen Spende der Sparkasse Fürth in Höhe von 1200 Euro: Je 400 Euro sollen demnach für die Bücherei der evangelischen Kirchengemeinde, die Jugendarbeit des TSV sowie für die Awo fließen.

Knapp 15 000 Euro muss die Gemeinde in die Erneuerung mehrerer Straßenlampen in der Pelzetleite, Eichenstraße, Vogtsreichenbacher Straße und Rothenburger Straße investieren. Die Main-Donau-Netzgesellschaft hatte nach Wartungsarbeiten Schäden an den Betonmasten entdeckt.

Im laufenden Haushalt sind allerdings nur 5000 Euro für den Austausch der Straßenbeleuchtung vorgesehen, die Differenz soll an nicht weiter genannten Positionen im Haushalt eingespart werden. Wegen möglicher Gefahren für die Bürger und der Verkehrssicherungspflicht führt, laut Bürgermeister Alexander Fritz, kein Weg an der Erneuerung vorbei. Auch soll neben der Umstellung auf LED darauf geachtet werden, mit den neuen Lampen einheitliche Lichtverhältnisse beizubehalten. 

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